So funktioniert der erste Drive-in-Supermarkt

Der auf schräge Erfindungen spezialisierte Russe Semenov Dahir Kurmanbievich hat Patentschutz für seine nächste Vision beantragt. Diesmal geht es um einen Drive-in-Markt, der Lenkern das Aussteigen erspart.

Und so könnte Shoppen in Zukunft funktionieren: Der Kunde fährt mit dem Auto in eine Supermarkt- Halle mit Dutzenden Haltebuchten. Jede ist mit einem sogenannten Paternosterregal bestückt, dessen einzelne Ebenen per Knopfdruck nach oben bzw. unten bewegt werden können.

Befüllt wird jeweils im Stockwerk darüber. Der Kunde wählt, legt die Produkte aufs Fließband, bezahlt und düst wieder ab.

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