So steht es um Correa nach Todes-Crash von Spa

Mit rund 250 km/h und ohne Schuld raste Juan Manuel Correa beim Grand Prix von Spa in Anthoine Hubert, der verstarb. Wie verkraftet er den Todes-Crash?
Der Schock sitzt noch immer tief in der Motorsport-Szene. Beim Grand Prix von Spa der Formel 2 raste Juan Manuel Correa mit rund 250 km/h in den quer auf der Strecke stehenden Anthoine Hubert, der noch vor Ort den Kampf um sein Leben verlor.

Der 20-jährige Ecuadorianer Correa verletzte sich dabei schwer und liegt auf der Intensivstation der Universitätsklinik von Lüttich. Der Nachwuchspilot brach sich beim fatalen Crash beide Beine, verletzte sich zudem an der Wirbelsäule. Am Sonntag wurde er erneut operiert, um die Brüche in den Beinen zu stabilisieren. Eine Lähmung aufgrund einer Beschädigung des Rückenmarks droht ihm nach derzeitigem Stand nicht.

Am Dienstag soll Correa aus der Intensiv-Station entlassen werden, in den USA steht ihm dann eine monatelange Reha bevor. Ob er jemals wieder in ein Formel-2-Auto steigen wird, ist heute noch unklar. Die Nachricht, dass der Unfall seinem Kollegen Hubert das Leben gekostet hat, hat er mittlerweile erhalten. Doch bis er den folgenschweren Unfall, an dem er schuldlos war, verarbeitet hat, wird wohl noch viel Zeit vergehen... (Heute Sport)

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