So wirkt der Vollmond auf unseren Körper

Während der Mythos, dass uns Vollmondnächte den Schlaf rauben kürzlich in einer Studie entkräftet werden konnte, ist es unumstritten, das der Mond Auswirkungen auf unseren Körper hat. So sind unter anderem das Körpergewicht, die Wirkung von Medikamenten und die körperliche Leistungsfähigkeit durch Vollmond-Nächte beeinflusst.

kürzlich in einer Studie entkräftet werden konnte, ist es unumstritten, das der Mond Auswirkungen auf unseren Körper hat. So sind unter anderem das Körpergewicht, die Wirkung von Medikamenten und die körperliche Leistungsfähigkeit durch Vollmond-Nächte beeinflusst.

Für die einen ein wunderbaren Naturschauspiel, das sich nur einmal alle heiligen Zeiten bietet, für die anderen der Horror, der ihr tägliches Leben auf den Kopf stellt. Am Sonntag um 20.10 Uhr war es wieder so weit. Da stand der Mond der Sonne nicht nur genau gegenüber - weshalb ja Vollmond ist -, sondern am gleichen Tag um 20.07 Uhr auch der Erde am nächsten.

Im Schnitt gibt es alle 29 Tage, 12 Stunden und 44 Minuten einen Vollmond und alle 27 Tage, 13 Stunden und 18 Minuten steht der Mond der Erde am nächsten. Einmal im Jahr fallen diese beiden Ereignisse eng zusammen, wofür sich der Begriff "Supervollmond" eingebürgert hat.

Betroffene leider unter Vollmond

Umstritten ist die Wirkung dieses Ereignisses auf den menschlichen Körper. Prinzipiell gibt es Menschen, die Vollmond-Nächte stärker und solche die sie schwächer spüren. Wenn man sich zu ersterer Gruppe zählt, kann das seltene Ereignis durchaus starke Auswirkungen auf das tägliche Leben haben.

Süßes rächt sich doppelt

Wer abnehmen möchte, sollte zu dieser Zeit alle Nahrungsmittel, die eine hohe Energiedichte und viele Kalorien haben, meiden. Alle "Sünden", die in der Zeit des zunehmenden Mondes begangen werden, hinterlassen stärker ihre Folgen als bei abnehmendem Mond. Umgekehrt kann man bei abnehmendem Mond ruhig mal über die Stränge schlagen, ohne dass die Waage es direkt bestraft.

Hände weg von Zusatzstoffen

Sowohl Medikamente als auch Koffein, Tabak, , Drogen, aber auch Fette, Zucker, künstliche Süßstoffe, Natriumglutamat und ähnliche Substanzen, nehmen in der zunehmenden Mondphase auch in ihrer Wirkkraft zu. So sollte man diesen Substanzen in Vollmond-Nächten sehr vorsichtig umgehen.

Vollmond verlangsamt den Körper

Der Vollmond hat eine sammelnde, konzentrierende und aufbauende Wirkung. Er speichert Energie, regeneriert den Körper und lagert Stoffe ein. Dem entsprechend sind Energiefreisetzung und körperliche Leistungsfähigkeit zu dieser Zeit im Ruhemodus. Vielleicht beobachten Sie bei sich selbst, dass Ihnen das Training oder die Arbeit langsamer von der Hand gehen, dass Sie eher dazu tendieren sich zu entspannen als Höchstleistungen zu vollbringen.

Das Gegenteil ist bei Neumond der Fall: Obwohl man wenig Nahrung zu sich nimmt, ist man hellwach und fühlt sich als ob man Berge versetzten könnte.

 

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