Social-Media-Detox als September-Challenge

Bereits zum zweiten Mal ruft die Royal Society for Public Health zum "Scroll Free September" auf. Dabei soll ein Monat lang auf Social Media verzichtet werden.
Viele von uns verbringen mit dem Smartphone viel Zeit auf Social Media. Bei manchen kann man regelrecht von einer Sucht sprechen. Die aus England kommende Royal Society for Public Health (RSPH) ruft deshalb erneut zum "Scroll Free September" auf.

Dabei handelt es sich um eine selbst auferlegte Pause von sämtlichen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter und Co. Ähnlich wie die Fastenzeit vor Ostern soll es zu einer "entschlackenden" Wirkung kommen.

Der "Scroll Free September" wurde bereits 2018 ins Leben gerufen. Auf Grund des Erfolges aus dem Vorjahr, gibt es eine Neuauflage der Kampagne. Diese soll Menschen helfen, eine ausbalancierte Beziehung zu sozialen Medien aufzubauen.

Teilnehmer haben besseren Schlaf



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Laut einer Umfrage der RSPH mit rund 2.000 Teilnehmern, sind 59 Prozent dazu bereit, das "digitale Detox" auszuprobieren. Nahezu jeder Teilnehmer aus dem Vorjahr empfehle laut RSPH das Experiment weiter. Sie gaben an, dass sich ihr Verhältnis zu sozialen Medien gebessert habe.

Mehr als 50 Prozent freuten sich nach absolvierter Challenge über eine bessere Schlafqualität. Social Media kann bei allen Vorteilen auch zahlreiche Nachteile mit sich bringen. Dazu zählt etwa ein negatives Bild vom eigenen Körper, das einige junge Frauen entwickeln. Dadurch leidet auch die eigene Selbstachtung.

Welche positiven Aspekte sich die Initiatoren sonst von der Challenge erwarten und was es sonst mit der Aktion auf sich hat, siehst du im Video oben.

(mr)

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