Spielerlaubnis ist da, aber "Altach kommt zu früh"

Am Samstag geht es für Rapid Wien im Allianz Stadion gegen Altach um den ersten Saisonsieg. Nach einem Punkt aus den ersten beiden Spielen kann nur ein "Dreier" für Ruhe sorgen. Dabei wird Neuzugang Koya Kitagawa noch nicht helfen.
Die Elf von Didi Kühbauer hat nach zwei Spielen nur einen Punkt auf dem Konto. Ein Sieg gegen die Vorarlberger muss her, um einen verkorksten Saisonstart zu verhindern. Dabei sind die Grün-Weißen seit Mai 2018 gegen die Vorarlberger sieglos.

Das weiß auch der grün-weiße Coach. "Wir werden die richtigen Antworten finden und dafür sorgen, den Rapid-Fans eine Freude zu bereiten", so Kühbauer, der nach den zwei sieglosen Spielen optimistisch ist. "Die Saison ist noch lange nicht gelaufen. Für uns ist noch alles möglich."

Gegen Altach wird Stürmer-Hoffnung Koya Kitagawa noch nicht auf Torjagd gehen. Der 23-jährige Japaner hat zwar seine Arbeitserlaubnis erhalten, ist für das Duell mit den Vorarlbergern aber noch kein Thema. "Er braucht sicher noch Zeit, um sich einzugewöhnen", so Sportdirektor Zoran Barisic.

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Das sieht auch Kühbauer so, der den 1,5-Millionen-Einkauf nicht in den grün-weißen Kader aufnehmen wird. "Für ihn ist alles hier neu. Altach kommt noch zu früh. Er wird die Zeit bekommen, bis er zu 100 Prozent er selbst ist." (wem)

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