Stöger verrät, warum er noch keinen neuen Job hat

Peter Stöger lässt sich bei der Auswahl einer neuen Aufgabe im Fußball Zeit. Er verrät nun warum und gibt Hinweise auf mögliche Destinationen.

Seit Sommer 2018 ist Peter Stöger arbeitslos. Der Wiener verabschiedete sich im Juli bei Borussia Dortmund als Trainer. Beim BVB lief nicht alles nach Wunsch. Zuvor hatte er den FC Köln zurück in die Bundesliga und in den Europacup geführt, mit Austria Wien den Meistertitel errungen.

Warum er nicht längst den nächsten Job an der Angel hat? Das verrät er nun der "Krone". "Es gab schon was, es waren aber auch Sachen dabei, die nicht gestimmt haben. Andererseits gab es Gespräche, von denen Medien nichts erfuhren. Da dachte ich mir, es ist ein gutes Zeichen, dass nichts nach außen drang."

"Das Trainergeschäft ist unplanbar geworden. Ich wünsche niemandem Misserfolg, leide mit ein paar Kollegen, die derzeit im Schussfeld stehen, mit. Weil ich mir denke: Irgendwann werde ich auch wieder im Schussfeld stehen."

Welche Ligen für ihn in Frage kämen, lässt er erahnen. Stöger sagt, dass Sprache essenziell für die Arbeit als Trainer sei. Deutschland liegt auf der Hand, "auch wenn sie nicht alles verstanden haben, was ich von mir gab". Daneben kann sich der 52-Jährige aber auch England als neue Adresse vorstellen, klingt zwischen den Zeilen durch.

Auch einen Job als Sportdirektor schließt Stöger nicht aus. Ebenso wenig eine Rückkehr nach Österreich, wenngleich es bis dahin wohl noch lange dauern wird. Ausnahme: Sollte sich beim ÖFB-Team nach den Pleiten gegen Polen und Israel keine Besserung einstellen, wackelt der Posten von Teamchef Franco Foda. Stöger wäre ein Top-Kandidat. Die Frage, ob er dann noch widerstehen könne, wird leider nicht gestellt ... (Heute Sport)

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