Strebinger: Gegentor egal, wenn's Ergebnis passt

Richard Strebinger musste erstmals seit über acht Stunden wieder hinter sich greifen. Gegen den LASK gab es dennoch einen vollen Erfolg.
Rapid ist seit zehn Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Auch beim LASK waren die Grün-Weißen nicht zu stoppen. Das 2:1 in der TGW-Arena wurde allerdings nicht ohne Bauchweh eingefahren. Die Spieler waren erleichtert, dass es am Ende doch noch mit drei Punkten geklappt hat.

"Wir machen es immer unnötig spannend. Aber solange das Ergebnis passt und es den Zuschauern gefällt ist mir ein Gegentor egal. Der Treffer war Pech und abgefälscht. Bis zum 2:1 haben wir alles super gemacht, aber dann ist der LASK noch einmal aufgekommen", meinte Tormann Richard Strebinger, der erstmals seit 520 Minuten hinter sich greifen musste.

Schwab: "Sind geschwommen!"



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Kapitän Stefan Schwab sah seine Mannschaft dennoch als verdienten Sieger: "Wir haben bis zur 60. Minute alles unter Kontrolle gehabt. Wir sind dann aber ins Schwimmen gekommen. Wir müssen im Konter einfach das 3:1 machen, fußballerisch waren wir die bessere Mannschaft und wir haben verdient gewonnen."

Schwab blickt auch schon nach vorne, nächste Runde steht der Kracher gegen Salzburg im Allianz Stadion an: "Der Dreier tut uns richtig gut und jetzt gehen wir mit einer breiten Brust ins Spiel gegen Salzburg. Wir wollen unsere Serie bis in den Winter durchziehen."

Djuricin lobt Gegner

Rapid-Coach Goran Djuricin hatte vor allem viel Lob für die Linzer übrig. "In der zweiten Halbzeit sind wir ein wenig passiver geworden. Der Gegner war einfach stark und hat uns das Leben schwer gemacht. Gott sei Dank haben wir es bis zum Schluss gut verteidigt."





(Heute Sport)

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