Stripperin (29) packt über ekeligste Angebote aus

Stripperin Marie auf Instagram
Stripperin Marie auf InstagramScreenshot/Instagram
Die deutsche Stripperin Marie (29) hat über die unmoralischsten Angebote ihrer Kunden ausgepackt. Und die sind nichts für zarte Gemüter.

Die 29-jährige Marie aus Deutschland verdiente als Stripperin gutes Geld! Ob für Firmenfeiern oder Junggesellenabschiede - Marie ließ regelmäßig ihre Hüllen fallen und konnte davon gut leben. Doch dann kam die Corona-Krise und machte der 29-Jährigen einen Strich durch die Rechnung.

Von einem Tag auf den anderen konnte sie ihrer Arbeit als Stripperin nicht mehr nachgehen. Nun hält sie sich mit freizügigen Aufnahmen auf der Erotik-Plattform OnlyFans über Wasser. Doch geht es nach der Deutschen, dann möchte sie so schnell wie möglich wieder vor echtem Publikum auftreten.

Gegenüber der "Bild" hat die Blondine nun ebenfalls die "Hüllen fallen" gelassen - zumindest seelisch. Eifrige Leser konnten in der deutschen Boulevardzeitung Marie nämlich jetzt sämtliche Fragen stellen, die sie schon immer von einer Stripperin wissen wollten. Und dabei plauderte die 29-Jährige ziemlich arge Details aus.

So wollte ein Leser etwa wissen, ob sie schon einmal beim Tanzen attackiert worden ist? "Angegriffen nicht, aber wenn zu viel Alkohol im Spiel ist, werden die Männer ein bisschen grabbelig. Zum Beispiel kommt es dann vor, dass mal in den Schritt gegriffen oder hart angepackt wird", so Marie in der "Bild".

"Für 5.000 Euro sollte ich ihm in den Mund..."

Die 29-Jährige habe aber immer jemanden bei ihr, "der aufpasst. Und ich weiß auch selbst, wie ich Grenzen setzen muss." Doch das schützt die junge Frau nicht vor unmoralischen Angeboten. Und teilweise schießen die dann doch über das Ziel hinaus.

"Ich habe angeboten bekommen, für 5.000 Euro mit einem Gast ins Hotelzimmer zu gehen und ihm in den Mund zu pinkeln", so die Deutsche weiter. Doch das Angebot habe sie abgelehnt. "Da bin ich raus. Ich gehe mit niemandem mit. Und ganz ehrlich: kein Mann würde 5.000 Euro zahlen. Der könnte auch ins Laufhaus gehen und wer weiß, was die für 5.000 Euro machen. So etwas nehme ich gar nicht ernst."

Marie mache eben "nicht alles für Geld, ich tanze nur für Geld." Auch beim Strippen selbst gebe es Grenzen: "Beim Tanzen zeig ich so weit alles, aber ich ziehe den Slip nicht aus. Das ist bei mir tabu", sagt Marie zur "Bild". Die höchste Summe, die ihr jemals geboten wurde, waren 7.000 Euro. Das Angebot hatte ein Prominenter gemacht, "damit ich mit ihm nach Dubai fliege und da eine ganze Woche mit ihm verbringe", erklärt die 29-Jährige gegenüber der deutschen Boulevardzeitung.

Wie war dein "ekligster Kunde"?

Ein "Bild"-Leser wollte von der Stripperin dann auch noch wissen, wie ihr "ekligster Kunde" war. Auch daran kann sich die Deutsche noch erinnern: "Ekligster Kunde würde ich jetzt nicht sagen, ich würde eher sagen: mein unangenehmster Kunde. Der stand völligst betrunken, durchgeschwitzt, mit Erbrochenem auf dem T-Shirt vor mir und wollte einen Private Dance haben. Da hört bei mir der Spaß auf – das mache ich auch nicht", so Marie zur "Bild".

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