Struber sitzt vor New-York-Wechsel in Kuchl fest

Gerhard Struber wird ein "Bulle".
Gerhard Struber wird ein "Bulle".gepa-pictures.com
Trainer Gerhard Struber hat Barnsley verlassen, wechselt zu Red Bull New York. Jetzt sitzt er aber in Quarantäne-Ort Kuchl fest.

Ampel auf Rot! Kuchl ist dieser Tage in aller Munde. Es ist jener Ort, der während der zweiten Corona-Welle in Österreich als erster wieder vollständig in Quarantäne muss.

Es ist auch jener Ort, den Gerhard Struber und seine Familie Heimat nennen. Der österreichische Fußball-Trainer hat kürzlich sein Engagement in der englischen Championship beendet, verließ Barnsley. Er hat sich den New York Red Bulls angeschlossen. Für den 43-Jährigen ist es der zweite Transfer binnen eines Jahres. Im Herbst 2019 hatte er noch mit dem Wolfsberger AC in der Europa League für Furore gesorgt.

Jetzt ist aber Warten angesagt. Einerseits, wegen der Situation in Kuchl, andererseits, weil das Visum noch nicht da ist. Im Gespräch mit der "Krone" gibt sich Struber gelassen: "Andere trifft es viel härter als mich. Ich genieße die Zeit mit der Familie, bevor es nach New York geht." Die Familie, seine Frau, die beiden gemeinsamen Kinder und ihr Hund werden ihm nach Abschluss des Schuljahres in den Big Apple folgen.

Seine Zeit im Quarantäne-Ort verbringt er jetzt vor dem Fernseher. Er lernt für seinen neuen Job: "Ich habe fast einen Jetlag, weil ich nachts so viel MLS schaue", scherzt der Coach über die Zeitverschiebung.

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