Studie belegt: So oft liegt "Dr. Google" falsch

Eine australische Studie hat "Dr. Google" einmal gründlich durchgecheckt. Wie häufig liegen Online-Dienste mit ihrer Diagnose richtig?
Eine australische Studie hat "Dr. Google" einmal gründlich durchgecheckt. Wie häufig liegen Online-Dienste mit ihrer Diagnose richtig?istock
Bei Krankheitsgefühlen geben viele Menschen ihre Symptome als Suchbegriff im Internet ein und kommen so zu einer schnellen Selbstdiagnose. Die ist aber in den meisten Fällen falsch.

Eine australische Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Suche nach Krankheitssymptomen über "Dr. Google" nur in einem Drittel der Fälle zu korrekten Ergebnissen führt. Immerhin: Bei 52 Prozent der Fälle fand sich unter den ersten drei Treffern ein richtiges Ergebnis. Das Fazit der Studienleiterin Michaella Hill erfährst du im Video:

Bessere Ergebnisse als bei der Diagnose lieferten die Online-Dienste laut der Studie der Edith Cowan University bei der Frage, ob und wie schnell medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden sollte. 

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