Tatort-Leichenrekord mit 47 Toten in fünf Wochen

Bild: ORF/ARD/SRF/Daniel Winkler

An einen neuen Luzerner "Tatort" wurden Stefan Gubser und Delia Mayer am Sonntag, 7. September, gerufen, doch die Spurensuche erwies sich für Krimi-Fans als langweilig. Dafür verspricht die Sendung in fünf Wochen actionreich zu werden, da wird ein neuer Leichenrekord aufgestellt.

An einen neuen wurden Stefan Gubser und Delia Mayer am Sonntag, 7. September, gerufen, doch die Spurensuche erwies sich für Krimi-Fans als langweilig. Dafür verspricht die Sendung in fünf Wochen actionreich zu werden, da wird ein neuer Leichenrekord aufgestellt.

594.000 Zuseher schalteten via ORF2 den Tatort "Verfolgt" ein, doch begeistert waren sie nicht von der Handlung. "Frl. Peterle sieht heute aus wie Batman. Besser als Tatort" und "Die Musik tut so als wäre es gerade spannend, ist es aber gar nicht", sind ein paar der enttäuschten Kommentare auf Twitter.

47 Tote in nur einer Folge

Krimi-Fans brauchen aber nicht zu verzweifeln, in spätestens fünf Wochen stellt der "Tatort" wieder einen neuen Rekord auf: Mit 47 Toten schlägt Ulrich Tukur am 12. Oktober in der Tatort-Folge "Im Schmerz geboren" in der 19 Verstorbene gezählt wurden. Laut "Bild" wird der Film aber keine Gewaltorgie, sondern wurde so inszeniert, als hätte Starregisseur Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") die Kameras überwacht. Man darf also gespannt sein, ob diese Ankündigung der Realität auch standhält.

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