Die Mutter der Teenagerin reichte Klage gegen den Betreiber der App "Inke" ein, weil ihre Tochter ohne Einverständnis ein Vermögen über In-App-Käufe ausgab. Mit der Anwendung können User ihren Stars Geschenke kaufen.
In erster Instanz gab das Gericht allerdings dem App-Betreiber Recht, auch wenn die Jugendliche die Bankdaten ihrer Mutter dafür geklaut hat. Die Käufe seien rechtlich in Ordnung. Die schockierte Mutter hat Berufung eingelegt. Die 16-Jährige selbst kann das Problem offenbar nicht wirklich nachvollziehen, sie verteidigte sich Medienberichten zufolge lediglich mit der Aussage: "Na und, das macht doch jeder."
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Sogenannte In-App-Käufe sorgten in der Vergangenheit schon oft für Diskussionen – vor allem bei Eltern, deren minderjährige Kinder ohne Einverständnis enorme Summen über die Apps ausgaben. Wenn Kids die Kreditkarteninformationen ihrer Erziehungsberechtigten haben, können sie ohne Probleme einkaufen.
Im Video sehen Sie den YouTube-Star, für den die 16-Jährige das Geld ihrer Mutter verbraten hat:
(ek)