Tennis-Star überlegt eine Melbourne-Verschiebung

Können die Australian Open wie geplant über die Bühne gehen? Buschfeuer stellen die Organisatoren vor Probleme. Jetzt denkt auch ein Superstar über eine Verschiebung nach.
Die Luftqualität in Melbourne ist aktuell alles andere als gut. Grund dafür sind die zahlreichen Buschfeuer, die rund um die australische Metropole wüten. Die Feuerwehr bekommt die Brände auch aufgrund der anhaltenden Hitzewellen nicht in den Griff.

Die Australian Open sind für den 20. Jänner angesetzt, doch ob das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres wie geplant stattfindet, ist immer fraglicher. Auch die Tennis-Stars grübeln darüber, ob eine Verschiebung sinnvoll wäre.

Novak Djokovic meint: "Es ist schwierig, da es einen Zeitplan gibt. Aber die Gesundheit ist mir wichtig, und allen anderen auch." Der serbische Weltranglisten-Zweite ist Präsident des ATP-Spielerrats. Leute aus seinem Team hätten bereits mit den Organisatoren gesprochen. Eine Verschiebung des Turniers sei der letzte Schritt, aber man müsse darüber diskutieren.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. "Ich denke, Tennis Australia wird wahrscheinlich dazu gezwungen sein, aufgrund der Situation spezielle Regeln zu erlassen", meint der Serbe. Er kündigte an, dass sich der Spielerrat vor dem Beginn des Turniers nochmals intensiv mit dem Thema und den möglichen Gesundheitsrisiken für die Spieler befassen werde.



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