Todesrätsel um Arbeiter in steirischem Betrieb

Arbeiter fanden am Montagnachmittag einen 45-jährigen Rumänen leblos in einer Firma im Bezirk Leoben. Unklar ist, wie der Mann zu Tode kam.
Kurz vor 13 Uhr waren am Montagnachmittag drei Männer aus Niederösterreich im Alter von 35 bis 55 Jahren in der Halle eines Müll verarbeitenden Betriebes in St. Michael in der Obersteiermark (Bezirk Leoben) mit Arbeiten an einer großen Förderbandanlage beschäftigt. Bei den anschließenden Aufräumarbeiten nahm einer der Arbeiter (35) plötzlich eine aus großer Höhe fallende Kabeltrommel aus dem oberen Bereich der Anlage wahr.

Männer versuchten, Opfer zu retten

In diesem Bereich dürfte sich, bisherigen Ermittlungen der Polizei zufolge, der 45-jährige Rumäne aus dem Bezirk Wiener Neustadt-Land alleine aufgehalten haben. Nachdem in der Folge getätigte Zurufe des 35-Jährigen unbeantwortet blieben, hielten die beiden Arbeiter schließlich Nachschau nach ihrem Kollegen. Dabei fanden sie den 45-Jährigen leblos am Boden liegend auf.

Ermittlungen der Polizei laufen



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Männer begannen sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen und verständigten die Rettungskräfte. Einsatzkräfte der Rettung und eine Notärztin setzten in der Folge die Reanimation des Mannes fort. Für den 45-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die genaue Todesursache des Mannes konnte bisher nicht festgestellt werden, weshalb die Staatsanwaltschaft Leoben nun eine Obduktion des 45-Jährigen anordnete. Die Ermittlungen laufen.



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