Trump verwechselt New York Terror mit Supermarktkette

Während der Wahlkampf des Republikaners Donald Trump zu einer One-Man-Show verkommen dürfte, wurde von den Demokraten der Kampf um New York ausgerufen. Dem Milliardär passierte allerdings ein peinlicher Versprecher, der seine Gegner amüsiert.

 

Der Immobilien-Tycoon berichtete in seiner Rede von seinem Eindruck von den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001. Er verwechselte allerdings das zum Synonym gewordene Datum der Anschläge (9/11, Anm.) mit der Supermarktkette 7-Eleven.

Kopf-an-Kopf-Rennen

In ihrer Heimat kann Hillary Clinton indes auf das Vertrauen der Bürger bauen, Umfragen zeigten sie zuletzt rund zehn Prozentpunkte vor ihrem demokratischen Konkurrenten Bernie Sanders. Sollte sie auch am Dienstag triumphieren, dürfte sie mehr oder weniger als Spitzenkandidatin der Demokraten feststehen.

Sanders hingegen gibt sich nicht geschlagen: Bei einer Wahlkampfveranstaltung in einem Park in Brooklyn kamen 28.000 Menschen, Hollywood-Star Danny DeVito fungierte als Einpeitscher.

Klarer ist das Rennen bei den Republikanern: Donald Trump liegt mit über 50 Prozent der Stimmen bei den Umfragen klar vor seinen Widersachern Ted Cruz und John Kasich.
 

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