Unfallopfer nach Suchaktion geborgen

Philipp H. (19) hat Montagfrüh nach einem Verkehrsunfall in Aspach im oberösterreichischen Bezirk Braunau eine Suchaktion ausgelöst. Der Mann aus St. Ulrich im Mühlkreis wurde bei einem Unfall ohne Fremdeinwirkung im Fahrzeug eingeklemmt und rief per Mobiltelefon die Feuerwehr. Da er keine genaue Ortsangabe machen konnte, wurde er erst nach einer einstündigen Suchaktion geborgen und mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht.


Der Unfall passierte auf der Wildenauer Landesstraße zwischen Aspach und Wildenau. In Hinterholz kam er rechts von der Straße ab und fuhr noch ca. 170 Meter entlang der Böschung, bis er gegen mehrere Bäume stieß. Der Lenker erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde im total beschädigten PKW eingeklemmt.

Er konnte telefonisch die Feuerwehr verständigen, jedoch seinen genauen Standort nicht angeben. Es folgte eine einstündige Suchaktion mit insgesamt sieben Feuerwehren, vier Rettungsfahrzeugen und fünf Polizeistreifen. Weiters wurde ein Hubschrauber angefordert, welcher jedoch aufgrund Nebels nicht starten konnte.

Um drei Uhr fand eine Feuerwehrbesatzung das Unfallwrack unter einer Baumgruppe nahe des Badesees Wildenau. Der 19-Jährige wurde ins Krankenhaus Ried im Innkreis gebracht und liegt dort auf der Intensivstation.
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