Am vorletzten Augusttag war eine Frau in eine Arztpraxis im Bezirk Bruck gekommen, sagte sie sei mit Nervengift in Berührung gekommen und zudem in der U-Bahn oder im Zug bedrängt und unsittlich berührt worden.
Die Frau bedrängte schließlich den Mediziner, sie wollte mit der Rettung ins Spital gebracht werden. Doch statt der Rettung rief der Arzt schließlich die Polizei, wählte den Notruf - mehr dazu hier.
Doch noch ehe die Beamten aus Fischamend in der Praxis eingetroffen waren, war die Dame verschwunden.
Die Landespolizeidirektion NÖ bestätigte den Vorfall, die Frau hätte aber nicht mit körperlicher Gewalt gedroht, sondern nur mit Konsequenzen. Weiters hätte sie den mutmaßlichen Übergriff in der U-Bahn angezeigt. Die Erhebungen laufen.