Verkühlter Thiem: "Muss sich keine Sorgen machen"

Dominic Thiem kassierte bei den ATP-Finals sichtlich angeschlagen wegen einer Verkühlung seine erste Pleite. Der 26-Jährige sparte dabei aber Kräfte und gibt Entwarnung.

Nach Siegen gegen Roger Federer und Novak Djokovic setzte es für Dominic Thiem im abschließenden Gruppenspiel gegen Matteo Berrettini mit 6:7 (3), 3:6 die erste Pleite bei den ATP-Finals.

Dem Weltranglisten-Fünften gingen damit 200 Punkte in der Weltrangliste und 215.000 Dollar durch die Finger, für das Halbfinale war er bereits vorher qualifiziert. Eine Verkühlung plagt den Niederösterreicher, kein Wunder, dass er nach dem Verlust des ersten Satzes gegen Berrettini die Kräfte sparte.

Mit einer Mütze am Kopf und dick in Kleidung eingewickelt klärte Thiem nach der Partie über seinen Gesundheitsstand auf. "Man muss sich überhaupt keine Sorgen machen, weil ich habe mich heute sogar ein bisserl besser gefühlt als vor zwei Tagen", erklärte das Tennis-Ass. "Wenn es mir so geht wie jetzt, wäre ich beim Semifinale am Freitag schon sehr zufrieden. Ich hoffe natürlich, dass es sich noch verbessert, weil es langsam wieder bergauf geht. Heiserkeit, Husten sollten irgendwann vergehen."

Damit er noch schneller wieder bei möglichst vollen Kräften ist, wechselte er bereits das Hotel. "Ich habe es schon vorgestern gewechselt, weil es zieht ein bisserl im anderen und die Anreise ist doch relativ lang." Vom offiziellen Hotel aus mussten die Spieler mit einer rund 20-minütigen Bootsfahrt auf der Themse in die O2-Arena anreisen, jetzt wohnt Thiem direkt nebenan.

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