Versace verzichtet auf Känguru-Leder

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Tierschützer regten den italienischen Modekonzern Versace dazu an, auf Känguru-Leder zu verzichten.
Die italienische Modegruppe Versace gibt einem Ansuchen des Tierschutzverbandes LAV bei der Regierung in Rom, den Import von Känguru-Leder in Modeunternehmen zu verbieten, nach und stellt die Produktion mit Känguru-Leder ein.

In Australien herrscht im Grunde eine Überbevölkerung von Kängurus. Eine Art vermehrt sich besonders schnell. Die Landbevölkerung ist davon betroffen und geht in Eigeninitiave, zum Schutz ihrer Landstriche, nachts auf Känguru-Jagd.

Die verheerenden Brände haben viele Tierleben gefordert



CommentCreated with Sketch.3 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Jetzt hat sich die Situation ein wenig geändert. Nach Monate andauernden Buschbränden in Australien kamen neben den 28 Menschen laut einer Experteneinschätzung über eine Milliarde Tiere ums Leben. Seit Monaten ist davon vor allem der Südosten des Landes betroffen.

Der Tierschutzverband sieht das Handeln des Modedesigners als "Geste der Verantwortung". Immerhin werden die Tiere, auch wenn ihre Lebensbedingungen besser sind als die von Zuchttieren, auf grausame Weise getötet.

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