VIG kann den Gewinn um 57 Prozent steigern

Bild: Helmut Graf
Die bereits aus 50 Gesellschaften bestehende Vienna Insurance Group konnte 2014 rund 367 Millionen Gewinn einfahren, ein Plus von 57 Prozent.

Erstmals seit 2011 schnitt zudem die VIG in allen Regionen wieder positiv ab. Die Höhe der verrechneten Prämien sank hingegen laut Konzern-Chef Peter Hagen leicht auf 9,1 Milliarden Euro.

Dämpfend wirkte sich unter anderem der Rückzug aus unrentablen Geschäftsfeldern in Polen, Italien und Rumänien aus. Gelitten hat das Ergebnis zudem unter Fremdwährungswechselkursen, zahlreichen Unwetterschäden und den Abschreibungen auf Hypo- bzw. Heta- Anleihen.

Letztere kosteten die VIG allein im Vorjahr 79 Millionen. Zusätzlich droht heuer aufgrund der niedrigen Zinsen ein Einbruch in "dreistelliger Millionenhöhe".

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