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Ein leeres Becken ohne Kinder - die Zukunft, weil zu viel passiert?
Ein leeres Becken ohne Kinder - die Zukunft, weil zu viel passiert?Bild: zeitungsfoto.at
Seit dem Wochenende häufen sich in Österreich die Badeunfälle von Kindern. In Wien ist ein Bursche sogar gestorben. Zufall?

Eltern klagen an: Österreichs Bäder sind nicht sicher genug, die Bademeister oft überfordert, die Kinder zu übermütig.

Der Konter vieler Bäder: Immer weniger Kinder lernen ordentlich schwimmen. Dies bestätigten jüngst auch Tests in Wien. In der dritten Klasse Volksschule kann inzwischen jedes zweite Kind noch nicht ordentlich schwimmen - trotz verpflichtender Schulschwimmkurse.

Am vergangenen Wochenende spitzte sich die Lage dramatisch zu: In Wien-Liesing starb ein Zehnjähriger. Er war am Sonntag leblos im Becken gefunden worden und kam im Spital dann nicht durch.

Gleich acht bedenkliche Badeunfälle stachen alleine jetzt im Juni ins Auge - und der Monat ist noch nicht vorbei.

26.6.: Gäste retten Mädchen (7) das Leben an der Alten Donau

26.6.: Drama am Sprungturm: Bursche (14) landet neben Becken

26.6.: Schüler stürzte in Lambach vom 3-Meter-Brett zu Boden

25.6.: Bub (10) nach Badeunfall im Liesinger Bad gestorben

24.6.: Fünfjähriger stirbt nach Badeunfall in Kitzbühel

12.6.: Bademeister rettete Zehnjähriger in Völs das Leben

11.6.: Mädchen (8) ging in Bärnbach unter, Badegast half

04.6.: Bub (3) fiel in Schwechater Becken - reanimiert (Red)

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsCommunity

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