Will Hamilton Ferrari mit Wechselgerücht schaden?

Will Lewis Hamilton wirklich zu Ferrari wechseln? Oder betreibt der Formel-1-Weltmeister gemeinsam mit Mercedes-Boss Toto Wolff nur ein abgekartetes Spiel, um der Scuderia zu schaden?
Kein Thema wird in der rennfreien Zeit der Formel 1 heißer diskutiert: Wechselt Lewis Hamilton nach dem Ende der Saison 2020 wirklich von Mercedes zu Ferrari? Immerhin soll sich der Brite bereits zweimal mit Ferrari-Präsident John Elkann getroffen haben.

Hamilton hinter dem Steuer der "Roten Göttin" – diese Vorstellung lässt bei den Fans die Wogen hochgehen – und sorgt auch für zahlreiche Spekulationen. Wie zum Beispiel jene, dass Hamilton in Wahrheit gar nicht zu Ferrari wechseln will, sondern nur ein abgekartetes Spiel mit seinem Mercedes-Boss Toto Wolff treibt, um mit den Gerüchten für Unruhe beim Erzrivalen zu sorgen.



Eine schräge Theorie, der Red Bulls Motorsportkonsulent Helmut Marko aber nichts abgewinnen kann. "Das glaube ich nicht. Es geht um neue Verträge. Und wenn Lewis den obersten Ferrari-Boss trifft, dann ist das ein gewichtiges Argument bei den finanziellen Verhandlungen", erklärt der 76-jährige Steirer im Interview mit "motorsporttotal.com". "Das ist das politische Spiel der Formel 1. Da wird auf höchstem Niveau alles ausprobiert."

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