Weihnachtsgeschenke in Wien einkaufen, Jobs sichern

Die Devise lautet, regionalen Produzenten den Vorzug zu geben, denn: Der regionale Einkauf sichert 1.900 Jobs!
Die Devise lautet, regionalen Produzenten den Vorzug zu geben, denn: Der regionale Einkauf sichert 1.900 Jobs!Foto: Wirtschaftskammer Österreich
Dass das Nikolo-Fest zu einem gelungenen Vorgeschmack auf Weihnachten wird, dazu tragen auch 60 Süßwarenhändler in Wien bei.

Wer Wien liebt, kauft in Wien ein – das gilt auch für Nikolo & Krampus

"Ein Besuch in den traditionellen Geschäften ist ein besonderes Erlebnis", stellt Margarete Gumprecht fest, Obfrau der Sparte Handel in der Wiener Wirtschaftskammer. Und auch wenn die aktuelle Lockdown-Situation uns alle in diesem Erlebnis einschränkt, müssen die Wienerinnen und Wiener nicht völlig darauf verzichten: "Neben den großen Supermarktketten haben auch alle 60 Wiener Süßwarenhändler offen."

Ein Blick auf deren Regale zeigt ein vielseitiges Sortiment: Colakracher, Krachmandeln, Hohlfiguren aus Zartbitter- oder weißer Schokolade, traditionelle Bonbons, Pralinen oder auch "süße Kohle" und vieles mehr.

Viele Betriebe bieten auch einen Online-Shop, über den sich – ergänzend zur vielfach möglichen Telefon- oder E-Mail-Bestellung – Waren für den Versand nach Hause bestellen oder im Rahmen von "Click & Collect" reservieren lassen. Ganz im Unterschied dazu verspricht freilich der Besuch im Geschäft – unter zuverlässiger Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen – ein ganz anderes Beratungserlebnis samt Verkostung zahlreicher Leckereien.

Die Süßwarenhändlerinnen und -händler gehen dabei nicht zuletzt auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten bzw. bestimmte Diäten der Beschenkten ein. Außerdem können Naschereien im Süßwaren-Fachhandel auch in kleineren Mengen gekauft und so der Süßigkeiten-Mix möglichst abwechslungsreich gestaltet werden.

Nikolo & Krampus spielen auch in der Partnerschaft eine Rolle

In Wien bringen Nikolo und Krampus hauptsächlich Schokolade – die darf in keinem Sackerl fehlen. Aber auch Äpfel, Mandarinen, Trockenfrüchte und Nüsse gehören für viele Menschen dazu. Laut einer Studie der KMU Forschung Austria stehen heuer erstmals die Partnerin oder der Partner ganz oben auf der Liste der Beschenkten: 29 Prozent der Befragten spielen innerhalb der Partnerschaft Nikolo bzw. Krampus. Gleich dahinter folgen als Beschenkte (nicht unbedingt die eigenen) Kinder. Die Wienerinnen und Wiener geben im Schnitt um die 30 Euro zu diesem Anlass aus.

Rund um Weihnachten werden mit den regionalen Einkäufen in Wien gut 1.900 Arbeitsstellen nachhaltig gesichert. Tatsächlich dient jeder einzelne Euro, den wir in der Nachbarschaft ausgeben, dem Gemeinwohl. Die Freude am Schenken, die das Gros der Wienerinnen und Wiener als wichtigsten Grund für den Kauf von Weihnachtspräsenten nennt, ist also ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Gutscheine sind – neben Büchern und Spielzeug – für die Menschen in Wien ebenfalls sehr wichtig bei der Planung des Weihnachtsfests. Dabei denken die Schenkenden nicht nur an die Wiener Handelsbetriebe, sondern auch an Dienstleistungsunternehmen sowie den Besuch von Restaurants bzw. Kaffeehäusern: Gutscheine stellen in jedem Fall eine tolle Möglichkeit dar, um die Weihnachtsfreude weit über den Jahreswechsel hinaus zu verlängern.

Wer in Wien einkauft, kann überdies in den nächsten Tagen auch sein Einkaufsbudget zurückgewinnen. Gemeinsam mit kronehit belohnt die Wirtschaftskammer Wien Ihre #wienliebe: Es reicht, die Rechnungen vom Einkauf bei Wiener Händlerinnen und Händlern – auch online! – auf der kronehit-Gewinnspielseite hochzuladen.

Und mit etwas Glück gewinnt man bis zu 500 Euro von der Einkaufssumme zurück, damit die Weihnachtsfreude noch größer ausfällt. Teilnahmeberechtigt sind auch bereits zurück liegende Einkäufe ab dem 1. November 2021.

Alle Infos zur Weihnachtskampagne der Wiener Wirtschaftskammer finden Sie auf www.werwienliebt.at

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