Wer kennt diese G20-Verbrecher?

Schwerkriminelle beschossen beim G20-Gipfel in Hamburg Polizisten mit Steinen, Molotow-Cocktails und Stahlgeschossen – 476 Beamte wurden verletzt. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise zu den Verbrechern.

Unter dem Vorwand, gegen den 20-Gipfel zu protestieren, verwandelten sie Hamburg in ein Schlachtfeld, riskierten das Leben Hunderter Menschen.

Die Kriminellen beschossen Polizisten mit Stahlkugel, die sogar Panzerungen von Wasserwerfern durchschlugen, feuerten den Beamten brennende Molotow-Cocktails ins Gesicht und bewarfen sie mit Steinen, Flaschen und Fahrrädern.

Andere Krawallmacher nutzten die Chance mitten im Chaos zu plündern: Sie schlugen Scheiben von Geschäften ein, räumten die Regale leer. Bei ihrer Gewaltorgie zündeten die Kriminellen auch Feuer neben Wohnhäusern und zündeten Autos an.

186 Kriminelle konnten verhaftet werden

Erste Bilanz der Polizei: 186 Gewalttäter wurden verhaftet – darunter mehrere Linksextremisten aus Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz. Im Zuge der verschärften Grenzkontrollen wurden weiters 673 offene Haftbefehle für Straftaten vollstreckt worden, die nicht mit dem Treffen in Hamburg zusammenhingen.

Polizei bittet um Hilfe bei der Suche nach den Verbrechern



Jetzt bittet die Hamburger Polizei die Bevölkerung um Hilfe: Sie ruft dazu auf, Bilder der Kriminellen des G20-Gipfels auf der Internetseite www.hh.hinweisportal.de hochzuladen – oder sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden. Alle Hinweise werden anonym behandelt.

(isa)

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