Wie Trump das Ende des IS-Gründers live verfolgte

US-Präsident Donald Trump verfolgte den Angriff des US-Militärs und die Tötung des IS-Anführers Al-Bagdadi live im Weißen Haus mit.
Wochenlanges Training, akribische Planung, dann der entscheidende tödliche Schlag in Nordwest-Syrien: Wie "Heute.at" berichtete, haben US-Specialforces den IS-Gründer und -Anführer Abu Bakr al-Bagdadi bei einer Geheimoperation am Samstag getötet. "Es war eine sehr, sehr gefährliche Mission. Die Welt ist jetzt ein viel sichererer Platz. God bless America!", lobte US-Präsident Donald Trump (73) den Einsatz seiner Truppen.

Trump bei Militäroperation "live" dabei



Wie schon sein Vorgänger Barack Obama beim Angriff auf Terrorchef Osama Bin Laden, verfolgten auch Trump und seine engsten Mitarbeiter "einen Großteil" des Einsatzes live im Weißen Haus in Washington (USA) mit.



CommentCreated with Sketch.3 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. In einer "gefährlichen und riskanten Nachtaktion" hätten die US-Spezialeinheiten ihre Mission erfolgreich durchgeführt, sagte Trump. Kein US-Soldat sei dabei verletzt worden, sie hätten jedoch viele Anhänger und Kämpfer Bagdadis getötet. Elf weitere Kinder seien aus dem Haus evakuiert worden.

"Unglaublicher Einsatz"



Trump sprach von einem "unglaublichen Einsatz" der US-Einheiten. Bagdadi sei zusammen mit drei Kindern in einen Tunnel geflüchtet und sei von Hunden aufgespürt worden. In der Folge habe er eine Sprengstoffweste gezündet und sich und die drei Kinder getötet.

Bagdadis Körper sei dadurch zwar verstümmelt worden und der Tunnel sei eingestürzt, doch Testresultate hätten "sofort, sicher und positiv" bestätigt, dass es sich bei dem Toten um al-Bagdadi handelte. "Er war es", sagte Trump.



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