Wiens Schanigärten bleiben auch diesen Winter offen

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke, NEOS-Wien-Wirtschaftssprecher Markus Ornig und Wiens Wirtschaftskammer-Präsident Walter Ruck (v.li.)
Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke, NEOS-Wien-Wirtschaftssprecher Markus Ornig und Wiens Wirtschaftskammer-Präsident Walter Ruck (v.li.)Tobias Holzer
Die Stadt verlängert erneut die Winterschanigärten in Wien. Die Gebrauchserlaubnis gilt damit bis Ende Februar 2022, wurde heute bekannt.

Im Kampf gegen die andauernde Corona-Krise dürfen die Wiener Schanigärten auch diesen Winter stehen bleiben, Zahlungserleichterungen werden bis Ende Februar 2022 verlängert. Das wurde nun gemeinsam seitens der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Wien beschlossen. Am 13. September kommt die Entscheidung als Initiativantrag im Gemeinderatsausschuss für Finanzen und Wirtschaft zum Beschluss. Im Wiener Landtag wird dann Ende September abgestimmt.

Sommer-Erlaubnis gilt bis Ende Februar 2022

Wer eine Gebrauchserlaubnis für einen Sommer-Schanigarten im Jahr 2021 hat, soll diesen nun mit entsprechender Beantragung bis zum 28. Februar 2022 weiter benutzen können. Auch die Zahlungserleichterungen im Rahmen des Gebrauchsabgabegesetzes und der Wiener Abgabenordnung, die letztes Jahr beschlossen wurden werden weiterhin – solange die Krise andauert – gelten.

Die Winterschanigärten schaffen für die Gastronomen eine Raumerweiterung und somit mehr Möglichkeiten für Gäste, sichere Abstände einzuhalten, während sie die Lokalangebote genießen. "Ich freue mich sehr über die Verlängerung dieser Sondermaßnahmen, denn wir müssen weiterhin alles dafür tun, den Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer zu helfen, diese Krise zu überstehen", betont Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ).

Wirtschaftskammer sieht wichtige Unterstützung für Gastronomen

"Unsere Gastronomie- und Kaffeehausbetriebe sind nach wie vor von den Auswirkungen der Pandemie stark betroffen. Daher freue ich mich sehr, dass wir gemeinsam eine Verlängerung der Gebrauchsabgaben-Regelung erzielt haben und die Branche weiterhin unterstützen können", erklärte Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck. Der Wirtschaftssprecher der Wiener Neos, Markus Ornig, ergänzt: Wir haben aus der Krise gelernt und setzen auch in Zukunft auf unbürokratische und effektive Maßnahmen, um die Wiener Gastronominnen und Gastronomen zu entlasten".

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