Wunder auf A21: Fahrer überlebt Horror-Crash

Nach dem schrecklichen Autobusunfall auf der A21 mit sechs Toten am Sonntag kam es gestern erneut zu einem Crash auf der Wiener Außenringautobahn. Ein PKW krachte in einem Sattelzug und wurde schwer beschädigt. Der Schutzengel des Fahrers hatte aber offenbar Überstunden geschoben.
Kurz nach der Ausfahrt Gießhübl in Fahrtrichtung Sankt Pölten raste das Auto aus noch ungeklärter Ursache in einen LKW. Der Wagen bohrte sich unter den Anhänger und wurde anschließend in den Graben geschleudert. Der Lastwagen fuhr noch einige Meter, ehe er auf der ersten Fahrspur zu stehen kam.

Als die Feuerwehr Brunn am Gebirge gegen 23:00 Uhr an der Unfallstelle eintraf, wurde der Fahrer des PKW bereits vom Notarzt erstversorgt. Glücklicherweise konnten alle Türen des extrem deformierten Fahrzeuges händisch geöffnet werden, wodurch die Rettung den Mann selbst aus dem schwer beschädigten Wrack befreien konnte.

Arzt sprich von "Wunder"
Offenbar hatte der Fahrer aber Glück im Unglück: Laut Notarzt seien in einem derart stark deformierten PKW die Überlebenschancen gering. Dass der Fahrer nur leicht verletzt ist, gleiche einem Wunder.
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