Zeitumstellung geht Heute.at-Lesern auf Zeiger

Am Sonntag ist es also soweit: Die Sommerzeit klopft an an unsere Tür und so müssen wir wieder eine Stunde hergeben. Die Idee dahinter: In den warmen Monaten soll es länger hell bleiben. Heute.at hat Leser zu diesem Thema befragt. Das Erbenis: Die Mehrheit wird nur aus ihrem Rythmus gerissen und hält nix von der Uhrumstellung.

Am Sonntag ist es also soweit: Die Sommerzeit klopft an unsere Tür und so müssen wir wieder eine Stunde hergeben. Die Idee dahinter: In den warmen Monaten soll es länger hell bleiben. Heute.at hat Leser zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis: Die Mehrheit wird nur aus ihrem Rythmus gerissen und hält nix von der Uhrumstellung.

Von Samstag auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde vor gestellt. Das bedeutet, wir verlieren eine Stunde wertvollen Schlaf. Doch nicht nur das ärgert die Bevölkerung. Denn der Rythmus kommt durcheinander, nur damit die Tage länger hell bleiben.

Heute.at hat Leser befragt, was Sie von der ganzen Sache halten. Bis jetzt haben insgesamt 730 mitgemacht. Die Mehrheit (56,58%) meint, dass....

Die Zeitumstellung den Rhytmus stört
43,42 % finden, dass es im Sommer länger hell bleiben soll.

Eine Herausforderung ist die jährliche Umstellung auch für die Wiener Linien. Über 4.500 Uhren befinden sich in den Stationen, Fahrzeugen und Betriebsanlagen der Wiener Öffis. Zum Zeitpunkt der Zeitumstellung um 2:00 Uhr nachts sind dutzende U-Bahnen und Nachtbusse unterwegs. Alle Uhren erhalten die Zeitinformationen aus der Wiener-Linien-Zentrale in Erdberg und werden um 2:00 Uhr früh automatisch um eine Stunde vorgestellt.

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