Protest der "Gelbwesten"

07. Januar 2019 19:02; Akt: 07.01.2019 19:02 Print

Italiens Regierung fällt Macron in den Rücken

Die populistische Regierung in Italien stellt sich hinter die "Gelbwesten"-Proteste in Frankreich.

Bildstrecke im Grossformat »
Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die populistische Regierung Italiens hat sich am Montag hinter den Protest der "Gelbwesten" in Frankreich gegen Staatschef Emmanuel Macron gestellt. "Gelbwesten - bleibt standhaft!", schrieb der stellvertretende italienische Regierungschef Luigi di Maio im Blog seiner Fünf-Sterne-Bewegung.

Umfrage
Wie stehen Sie zum Protest der "Gelbwesten"?
58 %
32 %
8 %
2 %
Insgesamt 66 Teilnehmer

Der Vize-Regierungschef und Innenminister Matteo Salvini von der fremdenfeindlichen Lega-Partei pflichtete seinem Kabinettskollegen bei und erklärte, er unterstütze "ehrenhafte Bürger" in einem Protest gegen einen Präsidenten, der "gegen sein Volk" regiere.

Die "Gelbwesten"-Bewegung setzt der Regierung von Staatschef Macron seit November zu. In ganz Frankreich beteiligten sich am vergangenen Wochenende nach Regierungsangaben rund 50.000 Menschen an den Kundgebungen. Bei den wieder erstarkten Protesten kam es zu Zusammenstößen mit Sicherheitskräften. Für Empörung sorgten randalierende Demonstranten, die in Paris das Ministeriumsgebäude von Regierungssprecher Benjamin Griveaux stürmten.

Die Bilder des Tages

Die Bilder des Tages

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(afp)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Habakuk am 08.01.2019 10:09 Report Diesen Beitrag melden

    Eigene Meinung nicht erlaubt

    Schön, dass die Journalisten die Welt immer belehren (oder doch beleeren) müssen. Wenn jemand eine andere Meinung als diese Berufsgruppe hat, dann heißt es "in den Rücken fallen".Viele Angehörige dieser Profession sind keine Berichterstatter sondern Meinungsbildner.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Habakuk am 08.01.2019 10:09 Report Diesen Beitrag melden

    Eigene Meinung nicht erlaubt

    Schön, dass die Journalisten die Welt immer belehren (oder doch beleeren) müssen. Wenn jemand eine andere Meinung als diese Berufsgruppe hat, dann heißt es "in den Rücken fallen".Viele Angehörige dieser Profession sind keine Berichterstatter sondern Meinungsbildner.