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10. März 2019 13:51; Akt: 10.03.2019 15:34 Print

Gasexplosion erschüttert Wien-Meidling

Schrapnell durchlöcherte Fassaden, Autoscheiben zerbarsten: Eine Explosion richtete in Wien ein Trümmerfeld an.

Eine "Heute"-Leserin filmte das Trümmerfeld.
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Ein lauter Knall riss am frühen Sonntagmorgen Bewohner in Wien-Meidling aus dem Schlaf: Ersten Informationen zufolge kam es in einer Wohnung in der Ratschkygasse zu einer Gasexplosion. Die Fenster zerbarsten, Glassplitter und Trümmerteile schossen aus dem Haus und durchlöcherten die gegenüberliegende Fassade. Die Fensterstöcke wurden aus der Fassung gerissen, zahlreiche Autos beschädigt.

Gasexplosion in der Ratschkygasse

In der betroffenen Wohnung hat sich eine fünfköpfige Familie aufgehalten. Die beiden Erwachsenen und ihre Kinder dürften einen fleißigen Schutzengel gehabt haben – sie wurden bei der Explosion nicht verletzt und sind inzwischen bei Verwandten untergekommen.

Aufgrund der entstandenen Schäden ist die Wohnung derzeit unbewohnbar. Die Ursache sei noch Gegenstand von Ermittlungen, hieß es am Sonntagnachmittag seitens der Berufsfeuerwehr Wien.

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(cty)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ich am 10.03.2019 20:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Heute

    Ich hoffe mal alle Fahrzeugbesitzer zeigen euch nach der Veröffentlichung ihrer Kennzeichen nach der geltenden DSVGO an!

  • Sciencer am 11.03.2019 00:38 Report Diesen Beitrag melden

    Nur Lobby

    Jetzt noch die explodierenden Hochsicherheitstanks der "Wasserstoffautos" und wir brauchen keinen IS mehr, um unsere Ortschaften in Schutt und Asche zu legen. Wann verbietet man endlich solche "Bomben"? Erdgas gehört in Kraftwerke, die daraus Strom produzieren, nicht in Autos oder in Häuser. Würde heute ein "Erfinder" mit Erdgasleitungen in alle Häuser auftauchen, er wäre im Null-Komma-Nix im Irrenhaus.

  • Huber am 10.03.2019 14:25 Report Diesen Beitrag melden

    schon der zweite Fall heute

    wo Erdgas mit einer gewaltigen Wucht explodiert (Bus in Stockholm) und wieder ist irgendwie Rußland als Lieferant dieses hochgefährlichen Teufelszeug im Gespräch.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Sciencer am 11.03.2019 00:38 Report Diesen Beitrag melden

    Nur Lobby

    Jetzt noch die explodierenden Hochsicherheitstanks der "Wasserstoffautos" und wir brauchen keinen IS mehr, um unsere Ortschaften in Schutt und Asche zu legen. Wann verbietet man endlich solche "Bomben"? Erdgas gehört in Kraftwerke, die daraus Strom produzieren, nicht in Autos oder in Häuser. Würde heute ein "Erfinder" mit Erdgasleitungen in alle Häuser auftauchen, er wäre im Null-Komma-Nix im Irrenhaus.

  • Ich am 10.03.2019 20:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Heute

    Ich hoffe mal alle Fahrzeugbesitzer zeigen euch nach der Veröffentlichung ihrer Kennzeichen nach der geltenden DSVGO an!

  • Huber am 10.03.2019 14:25 Report Diesen Beitrag melden

    schon der zweite Fall heute

    wo Erdgas mit einer gewaltigen Wucht explodiert (Bus in Stockholm) und wieder ist irgendwie Rußland als Lieferant dieses hochgefährlichen Teufelszeug im Gespräch.

    • zimbo am 10.03.2019 15:03 Report Diesen Beitrag melden

      Putin, nach den Gelbwestenaktionen,

      sollwieder etwas Zeit haben.So kann auch Hacker wieder im Dunklen operieren.

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