Wien

07. November 2018 05:00; Akt: 06.11.2018 21:49 Print

Maurer-Prozess: Falscher Bierhändler wird attackiert

Max Gaspar wird mit jenem Wirt verwechselt, dem vulgäre Attacken auf die Ex-Grüne Sigrid Maurer vorgeworfen wurden.

Gaspar vor seinem Lokal Biergreissler. (Bild: Sabine Hertel)

Gaspar vor seinem Lokal Biergreissler. (Bild: Sabine Hertel)

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In einer beliebten Geschäftslage machte sich ein Bierwirt jetzt unschuldig unbeliebt: Max Gaspar schäumt über, weil er mit jenem Bierhändler, dem die Ex-Politikerin Sigrid Maurer
sexuelle Belästigung vorwarf, verwechselt wird.

"Seit der Ausstrahlung des Ö3-Interviews mit Sigi Maurer ist leider alles anders", erzählt der 45-Jährige im Gespräch mit "Heute". "Es häufen sich die negativen Kommentare und Äußerungen gegen mich und meine Mitarbeiter. Leute kommen rein und sagen, wir sollen uns schämen. Sogar in meinem Lokal im Waldviertel werden wir immer öfter angefeindet."

Auf Facebook kämpft Gaspar nun gegen die fehlplatzierten Attacken an. "Ich möchte hier noch einmal ausdrücklich klarstellen, dass es sich bei jenem oft erwähnten Josefstädter Biergeschäft (300 Meter Luftlinie entfernt) nicht um den ,Biergreissler‘ handelt, der sich in der Lederergasse 4 befindet."

Die fatale Verwechslung kostet den Wiener mittlerweile nicht nur Nerven, sondern auch Geld. "Durch die falschen Anschuldigungen haben wir Umsatzeinbußen." Und: "Bei uns darf niemand unseren PC benutzen, bei uns wird auch niemand belästigt. Wir verkaufen Bier, sonst nichts."

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • TantePolly am 07.11.2018 07:34 Report Diesen Beitrag melden

    Die nächste Klage ist fällig:

    Geschäftsschädigung durch die öffentlichen aber unqualifizierten Anschuldigungen einer profilierungsüchtigen Emanze.

  • Knut am 07.11.2018 07:43 Report Diesen Beitrag melden

    Maurer polarisiert und hetzt

    Das Ergebnis von polarisieren und hetzen. Zuerst Täter sein (Maurer) dann Reaktionen spüren und Gerichtsverfahren verlieren, und dann in die Opferrolle tauchen und im Namen echter Opfer für ihre Prozesskosten Spendengelder sammeln. Das hat nichts mit Anstand und Aufrichtigkeit zutun. Aber die linken spielen dieses Spiel schon seit Jahren geschickt in allen Bereichen.

    einklappen einklappen
  • Joschi Kuchwalek am 07.11.2018 08:53 Report Diesen Beitrag melden

    Emanzenwahn

    Wahnsinn, durch den Profilierungswahn einer Emanze muss ein unschuldiger Geschäftsmann leiden! Wie kommt er dazu?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Toni Tischler am 07.11.2018 09:43 Report Diesen Beitrag melden

    Eigenartig

    dem Bierhändler glaubte das Gericht die Umsatzeinbußen nicht. Das alles nur wegen einer eigenartigen Frau welche wider besseres Wissen jemanden zu Unrecht öffentlich beschuldigt hatte und dann noch die Frechheit besaß um Spenden zu betteln. Hätte sie ein bisserl Charakter würde sie die erbettelten Gelder als Schadenswiedergutmachung hergeben.

  • Joschi Kuchwalek am 07.11.2018 08:53 Report Diesen Beitrag melden

    Emanzenwahn

    Wahnsinn, durch den Profilierungswahn einer Emanze muss ein unschuldiger Geschäftsmann leiden! Wie kommt er dazu?

  • Knut am 07.11.2018 07:43 Report Diesen Beitrag melden

    Maurer polarisiert und hetzt

    Das Ergebnis von polarisieren und hetzen. Zuerst Täter sein (Maurer) dann Reaktionen spüren und Gerichtsverfahren verlieren, und dann in die Opferrolle tauchen und im Namen echter Opfer für ihre Prozesskosten Spendengelder sammeln. Das hat nichts mit Anstand und Aufrichtigkeit zutun. Aber die linken spielen dieses Spiel schon seit Jahren geschickt in allen Bereichen.

    • Vota am 07.11.2018 09:13 Report Diesen Beitrag melden

      @Knut

      Bin gespannt wie Sie reagieren wenn jemand einen Lastufka an ihrer Freundin begeht.

    einklappen einklappen
  • TantePolly am 07.11.2018 07:34 Report Diesen Beitrag melden

    Die nächste Klage ist fällig:

    Geschäftsschädigung durch die öffentlichen aber unqualifizierten Anschuldigungen einer profilierungsüchtigen Emanze.