VP Niederösterreich

29. August 2018 17:00; Akt: 29.08.2018 13:00 Print

Ebner: "SP provoziert nur, da sie sonst untergeht"

Bernhard Ebner, Geschäftsführer der VPNÖ, spricht in "Heute" über die Attacken der SPÖ, über die Rückkehr von Landbauer und das Miteinander.

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"Heute": "Landesvize Franz Schnabl (SP) attackiert die AUVA-Reform, attackiert die Bundesregierung und die ÖVP doch recht scharf. Was sagen Sie dazu?

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Bernhard Ebner: Man sieht ganz einfach unseren sehr erfolgreichen Stil des Miteinanders - im Bund wie im Land. Landesrat Schnabl versucht daher zu provozieren, greift auch die Landeshauptfrau direkt und indirekt an - eben, dass Frau Mikl-Leitner zu Bundesthemen schweigen würde. In Wahrheit sieht Herr Schnabl unsere Erfolge und hat Angst unterzugehen und darum versucht er es mit Angriffen.

"Heute": Welche Erfolge sprechen Sie an?

Ebner: Das Modell der Mindestsicherung, den Pflegeregress und Kinderbetreuung ("Heute" berichtete). Da hat die VPNÖ sehr viel, auch im Hintergrund, gearbeitet. Und eben die Kinderbetreuung, wo Kanzler Kurz mit Vize Strache und der Landeshauptfrau gemeinsam die Pläne präsentierten, ist das beste Beispiel. Es geht nicht immer um Lautstärke, sondern viel mehr um Umsetzungsstärke.

"Heute": Udo Landbauer kehrt zurück - was sagen Sie bzw. die VPNÖ dazu?

Ebner: Von unserer Seite ist es klar: Als Partner in der Landesregierung kommt Landbauer nicht in Frage. Was aber die FPÖ intern macht und wer Klubchef wird, ist die Sache der FPÖ.

"Heute": Laut Strache ist Landbauer voll rehabilitiert, die Ermittlungen in der Liederbuch-Affäre abgeschlossen. Warum also ist er in der Landesregierung nicht erwünscht?

Ebner: Das hat mit den Ermittlungen nichts zu tun, sondern wie Landbauer rund um den Jänner-Wahl-Termin mit den Vorwürfen umging - er hat sich weggeduckt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • karam ustafa am 29.08.2018 19:21 Report Diesen Beitrag melden

    Donald, Duck!

    Dass sich dieser Landbauer "weggeduckt" haben soll, ist sein ganzes Verbrechen? Das ist ja total aus den Fingern gezuzelt. Es hat sich jetzt herausgestellt, dass er ungerechtfertigt attackiert worden ist, und wie er sich gegen üble Nachrede verteidigt, ist ja wohl seine Angelegenheit. Sich ducken ist eher ein Zeichen, dass er sich passiv verhalten hat, und das passt dem Schwarzen nicht?

  • Ferdl am 29.08.2018 17:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Händ falten

    "Folgen" ist in der DNA eines Niederösterreichers verankert. Widerspruch ist fremd.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • karam ustafa am 29.08.2018 19:21 Report Diesen Beitrag melden

    Donald, Duck!

    Dass sich dieser Landbauer "weggeduckt" haben soll, ist sein ganzes Verbrechen? Das ist ja total aus den Fingern gezuzelt. Es hat sich jetzt herausgestellt, dass er ungerechtfertigt attackiert worden ist, und wie er sich gegen üble Nachrede verteidigt, ist ja wohl seine Angelegenheit. Sich ducken ist eher ein Zeichen, dass er sich passiv verhalten hat, und das passt dem Schwarzen nicht?

  • Ferdl am 29.08.2018 17:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Händ falten

    "Folgen" ist in der DNA eines Niederösterreichers verankert. Widerspruch ist fremd.

    • murksi am 30.08.2018 07:43 Report Diesen Beitrag melden

      Die Altparteien

      sind auf dem besten Weg sich selbst abzuschaffen und das ist gut so...macht weiter,lang dauerts nicht mehr!

    • helmar am 30.08.2018 13:06 Report Diesen Beitrag melden

      Und jene ÖVPler

      Welche nicht gefolgt und Hände gefaltet haben sind......weg aus der Politik....in NÖ.

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