Tulln

21. Januar 2019 15:17; Akt: 21.01.2019 18:31 Print

Mann (36) erstach seine Frau, Täter festgenommen

Nächster Mord an einer Frau in NÖ: Dem Opfer wurde am Montagnachmittag mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen, die Frau starb kurz darauf, der Täter wurde festgenommen.

Bildstrecke im Grossformat »

Rettungs- und Polizeikräfte im Einsatz. Auch ein Notarzt-Hubschrauber war vor Ort.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Serie der Bluttaten an Frauen in Niederösterreich geht weiter: Eine Frau wurde von einem Mann auf einem Supermarktparkplatz in Tulln mit einem Messer verletzt. Rund um den Supermarkt beim Stadtbahnhof war binnen Minuten ein Großaufgebot an Rettungs- und Polizeikräften. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Mit einem spitzen Gegenstand stach der Mazedonier (36) der Frau in den Hals, die Rettung kämpfte verzweifelt um das Leben der 32-Jährigen. Doch die Frau starb noch am Tatort. Der 36-Jährige wurde kurz darauf festgenommen, die Kripo ermittelt jetzt.

Laut Polizei ist noch nicht sicher, ob es sich bei der Tatwaffe um ein Messer oder eine Schere oder einen sonstigen spitzen Gegenstand handelt.

Die Bilder des Tages
Die Bilder des Tages

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(Lie)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • NiHuu am 21.01.2019 15:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Krass

    Meine Güte das ist egal mit was er seine Frau erstochen hat Hauptsache der Irre ist festgenommen worden aber leider bringt das die Frau auch nicht mehr zurück ..... es wird immer Ärger mit den beziehungstaten und was lest man wieder mal ein Ausländer wie klar das war !

    einklappen einklappen
  • ÖSTERREICHER am 21.01.2019 15:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Österreich zur Katastrophe

    Wahnsinn, das Jahr hat gerade angefangen und in acht Tagen gab es vier erstochene Frauen, der Jänner ist noch nicht einmal vorbei, der fünfte Frauenmord. Von anderen Messerfälle im Jänner wo es nur Verletzte gab wollen wir lieber gar nicht reden.

  • Fritz Trözter am 21.01.2019 15:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vermutung

    Der oder die Anwälte werden jetzt von den ganzen Milderungsgründen sprechen. Andere Kultur, Affekt, wahrscheinlich auch was getrunken oder gekifft, keine Wiederholungsgefahr, die Frau ist ja tot und so weiter. Es trifft immer die falschen.

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Eichhörnchen am 22.01.2019 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Heiliger Zorn

    Wie kommen wir dazu, uns in Österreich nicht mehr sicher fühlen zu können? Wem gehört dieses Land eigentlich? Ich bin wütend darüber, was in Österreich abgeht.

  • Como am 22.01.2019 09:07 Report Diesen Beitrag melden

    Unfassbar

    Es ist ganz einfach furchtbar was da passiert. Müssen wir uns schon daran gewöhnen, dass es fast täglich einen Mord bzw. Gewalttat gegen unsre Frauen gibt. Es wird sich wahrscheinlich nichts ändern solange es Politikerinnen gibt, für denen nur wichtig ist, dass der erste Mörder des Jahres ein Burgenländer und nicht Ausländer war. Tolle Aussichten.

  • Laura am 22.01.2019 04:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nutzlos

    Ist es nicht verboten, ein Messer bei sich zu haben? Was genau nützt dieses Verbot? Was bringt es?

    • Como am 22.01.2019 09:16 Report Diesen Beitrag melden

      Gut erkannt

      Laura, sie haben es erkannt. Dieses Gesetz ist eine reine Alibihandlung und bringt niemanden etwas, zumindest verhindert es rein gar nichts. Letzlich bei einer Verurteilung würde es erschwerend wirken. Bei einem guten Anwalt auch da nicht.

    einklappen einklappen
  • Michwundert Nixmehr am 22.01.2019 01:46 Report Diesen Beitrag melden

    Das Ende naht

    Quo Vadis tu felix austria ?

  • Sara am 22.01.2019 00:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lasche Strafen

    Die Strafen für Mord schrecken keinen davon ab. Unterkunft und Essen nach seinem Geschmack, warum nicht eine Straftat begehen. Lasst die Täter die Strafen im Heimatland absitzen