Niederösterreich

23. Mai 2019 06:30; Akt: 24.05.2019 09:21 Print

Kogler nach Brüssel: Neue Grünen-Chefin Krismer?

Falls Grünen-Bundessprecher Werner Kogler nach der geschlagenen EU-Wahl am 26. Mai nach Brüssel geht, soll die Nachfolgerin feststehen: Die NÖ-Grünen-Chefin Helga Krismer.

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Einst vom Heiligen Land Tirol nach NÖ übersiedelt, sitzt Helga Krismer, Chefin der Grünen Niederösterreich, seit über 16 Jahren im nö. Landtag (Anm.: seit April 2003) und klopft Politikern aller Couleur auf die Finger.

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Die streitbare Veterinärmedizinerin soll Bundessprecher Werner Kogler nach der EU-Wahl beerben. "Falls Kogler nach Brüssel geht. Von den Stimmen her wird es sich ausgehen, aber ob der Grüne Bundessprecher wirklich nach Brüssel will, ist eine andere Frage", so ein Insider.

Das sagt Helga Krismer

Helga Krismer wollte einen Wechsel bzw. Aufstieg zu den Bundes-Grünen weder dementieren noch bestätigen: "Wer will mich aus NÖ schon wieder weghaben bzw. wem wurde ich schon wieder unangenehm? Ernsthaft: Aus heutiger Sicht stehen die Grünen vor einer sehr wichtigen Wahl am 26. Mai. Dann ab Montag, 27. Mai, treten wir alle zusammen und beraten."

Helga Krismer sitzt seit dem Jahr 2003 im nö. Landtag, ist seit 2010 Vizebürgermeisterin von Baden (Anm: in einer Koalition mit der VP Baden und Neos Baden). Im Landtagswahlkampf 2018 warb Krismer als „Jedi-Ritter“ gegen die schwarze Macht (Anm.: Helga Krismer war Prinzessin Lea) – Disney prüfte eine Urheberrechtsverletzung ("Heute" berichtete).

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bruno Bär am 23.05.2019 07:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super

    Was Besseres kann uns nicht nicht passieren, wenn wir den obergescheiten Unsympathler nach Brüssel loswerden.

  • hari am 23.05.2019 09:47 Report Diesen Beitrag melden

    die Doppelzahler

    der aufgeblasene EU-Wahlkampf in Österreich kostet den Bürgern keine Ahnung wie viele Millionen EURO für insgesamt 18 Personen, die dann an die EU entsandt werden und dort wahrscheinlich eh nichts bewirken können. Wichtig wäre, dass der mittlerweile exorbitante EU-Beitrag der Österreicher von 3,1 Milliarden im Jahr (Nettoabgang um die 1,7 Milliarden) im Jahr um 2/3 gekürzt wird, da die Österr. so viele Kriegstraumatis. u. Verfolgte versorgen müssen, weil die meisten EU-Länder diesbezügl. fast nichts machen

  • EUridike am 23.05.2019 12:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keiner für die EU

    Der kann doch für uns Österreicher nichts ausrichten. Soll im Parlament sitzen bis zu seiner Pension.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Severin am 23.05.2019 17:21 Report Diesen Beitrag melden

    echt cool so Zufälle

    Na da wittert ja jemand eine echte Chance. Cool auch, dass da der gleiche aus der Schuldenfalle vorzeitig raus kommt. Schäbig, wer jetzt Böses denkt!

  • Rea Lo am 23.05.2019 15:26 Report Diesen Beitrag melden

    Aufgemerkt und bewiesen

    Den momentanen Höhenflug verdanken die Grünen eigentlich nur dem Hype um den Klimawandel. Das dieser angebliche "Wetterwechsel" (gab es übrigens schon mehrmals vor unserer Zeit und ohne Abgase etc.) politisch genutzt wird ist, ist natürlich klar. Aber wenn die Leute einmal checken, dass es nur begrenzten Einfluss hat, wie wir leben, dann werden die Grünen wieder in der Bedeutungslosigkeit versinken...

  • Vulkan am 23.05.2019 14:35 Report Diesen Beitrag melden

    Ausbruch

    Brüssel ist das Aiderbichl für Politiker, die bei bei uns keiner will! Für ein Fettes Gnadenbrot gibts dort ein letztes Aufbäumen!

  • EUridike am 23.05.2019 12:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keiner für die EU

    Der kann doch für uns Österreicher nichts ausrichten. Soll im Parlament sitzen bis zu seiner Pension.

  • hari am 23.05.2019 09:47 Report Diesen Beitrag melden

    die Doppelzahler

    der aufgeblasene EU-Wahlkampf in Österreich kostet den Bürgern keine Ahnung wie viele Millionen EURO für insgesamt 18 Personen, die dann an die EU entsandt werden und dort wahrscheinlich eh nichts bewirken können. Wichtig wäre, dass der mittlerweile exorbitante EU-Beitrag der Österreicher von 3,1 Milliarden im Jahr (Nettoabgang um die 1,7 Milliarden) im Jahr um 2/3 gekürzt wird, da die Österr. so viele Kriegstraumatis. u. Verfolgte versorgen müssen, weil die meisten EU-Länder diesbezügl. fast nichts machen