NÖ/Wien

25. Mai 2018 07:30; Akt: 25.05.2018 20:10 Print

Reiterpolizei: Ausbildung in Neustadt, Zentrale in Wien

Hüa! Polizisten hoch zu Roß werden noch heuer in Wr. Neustadt (NÖ) und ab April 2019 in Wien zu sehen sein.

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Viel wurde spekuliert über das FP-Prestigeprojekt, nächste Woche wird der Vertrag zwischen BMI und BMLV unterzeichnet. Fix: Die Reiterstaffel untersteht dem BMI, nicht der Landespolizei.

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Im Reitstall der Militärakademie Wr. Neustadt werden 14 Pferde (zu je 10.000 Euro) ausgebildet (Start in wenigen Wochen), der Stützpunkt kommt nach Wien. Eine passende Kaserne wird noch gesucht, heißt es dazu aus Heereskreisen. Weiters werden Fahrzeuge mit Anhänger um rund 150.000 Euro angeschafft sowie Sättel und Zubehör um bis zu 100.000 Euro. Die Versorgungskosten der Rösser betragen 60.000 Euro im Jahr.

Pferde noch heuer in Neustadt zu sehen

„Da die Pferde in Neustadt ausgebildet werden, wird man sie heuer noch im Stadtbild sehen. In Wien kommen die Pferde ab April 2019 bei Prater, Donauinsel und in der City zum Einsatz“, so ein Insider aus dem Verteidigungsministerium. Aber bei Demos kommen die Pferde (vorerst) nicht zum Einsatz.

Bei Großevents werden die Pferde auch z.B. nach Salzburg oder Linz gebracht. Und: Eisenstadt könnte eine Außenstelle bekommen. Witzig: Chef soll der Projektleiter werden, ein Nicht-Reiter. Der Vorschlag der Landespolizei (Zentrum in Korneuburg) ist somit fix aus dem Rennen sein - zu teuer.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Angel66 am 25.05.2018 08:53 Report Diesen Beitrag melden

    Priorität?!

    Wien Reumannplatz und Donaustadt, Ottakring, Westbahnhof wären wichtiger als City...

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  • Franz Absberg am 25.05.2018 08:56 Report Diesen Beitrag melden

    Richtige Entscheidung

    Berittene Polizei hat sich in vielen Städten weltweit bestens bewährt

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  • Phönix am 25.05.2018 07:37 Report Diesen Beitrag melden

    Mutig und richtig von Herrn Kickl!

    Das mit der berittenen Polizei war ein mutiger - vor allem aber auch ein richtiger Schritt von Herrn Kickl. Dazu kann man ihm nur gratulieren.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Na Servas am 25.05.2018 23:57 Report Diesen Beitrag melden

    Politik am Tiefpunkt

    Bei Sobotka dachte ich es geht nicht tiefer. Kickl zeigt, es geht.

  • Reinhard_S am 25.05.2018 22:39 Report Diesen Beitrag melden

    E-Bikes statt Pferde wäre billiger

    Ein E-Bike wäre billiger für den Steuerzahler, wendiger und schneller! Außerdem braucht ein Polizist keine lange Enschulung um mit einem E-Bike fahren zu können! Spart Zeit und Steuergeld!

  • Reinhard am 25.05.2018 22:35 Report Diesen Beitrag melden

    Sind Pferde die enzige Alternative?

    Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Polizei schnell und unkompliziert für die öfentliche Sicherheit sorgt! Daher ist jedes Verkehrsmittel in Betracht zu ziehen. Bevor es Autos gab, war das Pferd dafür wohl die erste Wahl. Dann wurden die Pferde von Autos verdrängt, weil sie langsamer waren, gefüttert werden mußten, viel Pflege brauchten und kein 24 Stunden einsatz möglich war. In der Zwischenzeit, vor allem im urbanen Bereich sind Autos jetzt wohl nicht mehr die schnellsten Transportmittel, aber warum geht man nicht mit der Zeit und Prüft andere teschnische Alternativen.

  • Harry Vilimskany am 25.05.2018 20:35 Report Diesen Beitrag melden

    Gewitter Cops

    Ich habe nur ein wenig Angst um die Ritter Cops. Was ist, wenn ein mal ein Gewitter aufzieht und die da so hoch oben sitzen. Was ist wenn die dann vom Blitz getroffen werden. Was machen die Bullen dann mit so viel Volt im Körper? In den Boden ableiten wird dann auch schwierig.

  • Luna 2 am 25.05.2018 20:02 Report Diesen Beitrag melden

    Polizepferde

    Stehe zum Tierschutz und bin darum strikt gegen die Poizeipferde. Aber nicht weil ich Demonstrieren bin, wenn auch strikt und vehement gegen Rechts., sondern weil mir die Pferde Leid tun. kaufts dem Kikl ein Steckenpferd fuer sein Ego und den Polizisten gescheite Motorräder...

    • Knut Randauch am 25.05.2018 20:53 Report Diesen Beitrag melden

      Tierschutz

      Dann müßte dir jedes Reitpferd leid tun. Ich gehe davon aus, daß sich solche Polizisten zur Berittenen melden, die tierfreundlich und besonders pferdefreundlich sind. Sie werden die ihnen anvertrauten Pferde auch pfleglich behandeln.

    • Avanti Popolo am 29.05.2018 13:00 Report Diesen Beitrag melden

      @Knut Randauch

      Reiten ist eh Tierquälerei. Jede Form des Reitens. Wir haben es dank der Technologie der motorisierten Fortbewegung nicht mehr nötig Tiere zu quälen. Reiter, Hundebesitzer und Bauern verstehen den Tierschutz nicht, es ist der Schutz der Tiere vor dem Menschen.

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