Niederösterreich

12. Juni 2018 18:03; Akt: 12.06.2018 12:35 Print

St. Gabriel: Afghane griff Mann mit Eisenstange an

Obwohl ohnedies die Flüchtlinge aus dem Heim St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Mödling) raus müssen, wollte jetzt ein Afghane seine Verlegung mit Gewalt erzwingen.

 (Bild: Thomas Lenger, kC)

(Bild: Thomas Lenger, kC)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Nach dem "Meißel-Mord" und dem Angriff auf Kinder auf einem Spielplatz in Maria Enzersdorf (Mödling, "Heute" berichtete) wurde Kritik an der Unterkunft Sankt Gabriel laut. Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl (FP) erhob Vorwürfe, veranlasste den Umzug der dort wohnenden Asylwerber, die Caritas wehrte sich gegen die Vorwürfe ("Heute" berichtete ebenfalls).

70 Zentimeter langes Metallrohr

Nun überschattet ein weiterer Gewaltakt das Heim St. Gabriel. Via Notruf rief ein Betreuer am Montagnachmittag die Polizei: "Ich werde von einem jungen Mann mit einer Eisenstange bedroht."

Die Exekutive eilte zum Tatort, traf dort den jungen Afghanen mit der Eisenstange an. Der Flüchtling gab gegenüber den Beamten an, dass er aufgrund der bevorstehenden Schließung der Unterkunft mit der Leitung über die Verlegung in ein anderes Heim sprechen hatte wollen. Da aber die Betreuungsleitung nicht im Haus war, wurde der Afghane wütend, der Flüchtling griff zu einem 6 Zentimeter breiten und 70 Zentimeter langen Metallrohr und drohte damit einem unschuldigen Betreuer.

Der Täter bekam ein Betretungsverbot und wird nun nach Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) verlegt.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(Lie)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Weggggg am 12.06.2018 14:56 Report Diesen Beitrag melden

    Wegdamit

    Verlegung in den Frachtraum eines Flugzeuges wär besser gewesen

    einklappen einklappen
  • Peter Frank am 12.06.2018 15:34 Report Diesen Beitrag melden

    Real

    Leider schon alltäglich, das sind keine Einzelfälle mehr sondern gelebte Realität.

  • Hagen am 12.06.2018 18:23 Report Diesen Beitrag melden

    Abschieben

    Sofort abschieben. Ohne wenn und aber.

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Bonanza66 am 20.06.2018 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Gewalt

    Und was machen wir mit diesen Herrn? Hr.Kickl sie sind gefordert. Sofort bitte.

  • Reinhard am 13.06.2018 07:50 Report Diesen Beitrag melden

    Also hat Waldhäusl doch Recht

    Und die Cariats eiert noch rum. Die wollen doch nur die Förderung kassieren!

    • Hell am 13.06.2018 13:51 Report Diesen Beitrag melden

      Hass gegen Hass.

      Dort sind Kinder untergebracht, Kinder und Jugendliche die das NÄCHSTE mal abgeschoben werden. Kinder und Jugendliche denen jedes mal aufs neue gezeigt wird das sie nirgendwo erwünscht sind. Die wieder Schule wechseln müssen, die wieder von Ihren Freunden getrennt werden. Die wieder durch Kommentare wie diese provoziert werden. Die Kommentare hier sind unglaublich und schockieren mich. Haben Sie und die anderen dieses Heim auch nur einmal von innen gesehn? Wie Sie reagieren würden wenn Sie so behandelt werden würde ich gerne sehen.

    • Kamelhaar akhbar am 14.06.2018 23:10 Report Diesen Beitrag melden

      Relativierung

      Alles vollkommen verständlich demnach, mit einer Eisenstange auf Leute loszugehen.

    einklappen einklappen
  • hueher am 13.06.2018 07:26 Report Diesen Beitrag melden

    Traurige Wahrheiten......

    Alle Anwohner und Nachbarn dieses Caritas-Heimes leben mit fer täglichen Angst belästigt oder überfallen zu werden! Sogar die Busfahrer werden bedroht, aber unsere liebe Caritas bestreitet viele Vorfälle........ Ich kenne 2 Familien in der Nachbarschaft, die Abends nicht mehr aus dem Haus gehen und bei Tag nur noch zu zweit einkaufen gehen, so schön ist das Leben in Mödling geworden!

  • Werner am 13.06.2018 07:06 Report Diesen Beitrag melden

    Sofort

    Alle abschieben, Grenzen schließen und keinen mehr rein lsssen. Nur so funktioniert es.

  • Österreicher am 13.06.2018 06:58 Report Diesen Beitrag melden

    Kickl miete dir in Kongo ein Gefängnis

    Kickl miete dir in Kongo ein Gefängnis ohne Internet,TV,Halal .... und ab mit Ihm und seine Konsorten. Das ist Abschreckung genug als Vorbeugung.