St. Andrä/Wördern

14. März 2019 12:00; Akt: 14.03.2019 14:34 Print

Steinwurf auf Zug: Polizei jagt jetzt Täter

Die Ermittlungen nach dem Angriff auf den Zug im Bezirk Tulln laufen. Ein Unbekannter hatte vermutlich einen Stein auf eine Scheibe eines Zuges geworfen.

Originalbild der zerschossenen Scheibe. (Bild: Leserreporter)

Originalbild der zerschossenen Scheibe. (Bild: Leserreporter)

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"Kurz nach dem Wegfahren von der Station St. Andrä/Wördern plötzlich ein heftiger Knall. Ich bin erschrocken, das Fenster ging zu Bruch, ich saß direkt daneben. Ich tippe auf eine Faustfeuerwaffe", berichtete ein Leserreporter am Mittwoch gegen 17 Uhr gegenüber "Heute".

Die Polizei nahm die Ermittlungen gegen unbekannte Täter auf. "Es war ein harter Gegenstand, vermutlich ein Stein. Aber kein Schuss mit einer Faustfeuerwaffe. Die Erhebungen laufen", so ein Beamter am Donnerstag. Christopher Seif von den ÖBB meinte bereits gestern: "Es dürfte ein Stein gewesen sein. Ein zufällig im Zug mitfahrender Polizist geht auch davon aus, dass es ein Stein war."

Die Fotos - hier in unserer Bildergalerie:

Anschlag auf Regionalzug


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(Lie)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Christian am 14.03.2019 14:12 Report Diesen Beitrag melden

    Wahrscheinlich...

    ...ein asoziales Element, was bei Bedarf ohne Ticket fährt und auch steuerlich nichts leistet !

  • Habakuk am 14.03.2019 15:29 Report Diesen Beitrag melden

    Steinkaliber

    Kann festgestellt werden, welchen Durchmesser (Kaliber) der Stein hatte?

  • Lucifer am 14.03.2019 15:02 Report Diesen Beitrag melden

    Na dann....

    Das mit dem steinwurf können sie der frau brause vom salzamt erzählen.. Den steinewerfer werden sie wohl nicht so schnell finden... Masse , "stein" größe, lochgröße, verbundglas, geschwindigkeit und härte des "steins".. Evtl. mit sehr guter steinschleuder , stahlkugel und in unmittelbarer nähe des zuges... Ja, physik ist unbestechlich.. Kann also nicht sein was nicht sein darf...

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Desert Eagle am 14.03.2019 17:38 Report Diesen Beitrag melden

    Eine Desert Eagle war es nicht.

    Die hätte die gegenüber liegenden Fenster auch noch durchschlagen.

  • Habakuk am 14.03.2019 15:29 Report Diesen Beitrag melden

    Steinkaliber

    Kann festgestellt werden, welchen Durchmesser (Kaliber) der Stein hatte?

  • Lucifer am 14.03.2019 15:02 Report Diesen Beitrag melden

    Na dann....

    Das mit dem steinwurf können sie der frau brause vom salzamt erzählen.. Den steinewerfer werden sie wohl nicht so schnell finden... Masse , "stein" größe, lochgröße, verbundglas, geschwindigkeit und härte des "steins".. Evtl. mit sehr guter steinschleuder , stahlkugel und in unmittelbarer nähe des zuges... Ja, physik ist unbestechlich.. Kann also nicht sein was nicht sein darf...

  • Steinig am 14.03.2019 14:34 Report Diesen Beitrag melden

    hart aber herzlich

    Diese Erkenntnis, dass ein Stein das Loch machte, kommt nicht überraschend. Der Stein des Anstoßes kann trotzdem ein Schuss gewesen sein! Nur wenige Leser werden die jedem traditionsbewussten Doppeltürken geläufige Tatsache kennen, dass anno 1453 bei der Belagerung Konstantinopels die Riesenkanonen der türkischen Artilleristen mit Steinkugeln geladen wurden. Das beste Stück des Sultans Mehnmed II hatte 75cm Kaliber und verschoß nicht nur Pulver, sondern über 500kg schwere Steinkugeln. Ein Glück, dass 230 Jahre später Wien leichter beschossen wurde.

  • zimbo am 14.03.2019 14:23 Report Diesen Beitrag melden

    Habens die Hülse,

    vom Stein meine ich ? Fingerabdrücke habens von den Passbesitzer ! Sage extra nicht Österreicher.