Niederösterreich

26. Juni 2018 06:15; Akt: 26.06.2018 07:03 Print

Um 9 Uhr früh: Mann will Frau (22) vergewaltigen

Vergewaltigungsversuch am helllichten Tag in einer Bahnunterführung in Amstetten: Ein junger Mann (20) fiel von hinten über eine 22-Jährige her.

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Riesenschock für eine 22-jährige Österreicherin in Amstetten am Montag um 9 Uhr in der Früh im Bereich der sogenannten Gschirmbachunterführung (Anm.: Unterführung unter die Bahn im Stadtgebiet von Amstetten).

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Ein vorerst unbekannter Täter erfasste die 22-Jährige von hinten, hielt ihr den Mund zu, mit der anderen Hand griff er ihr unter den Rock, versuchte die Strumpfhose herunterzureißen. In Todesangst wehrte sich das Opfer mit Händen und Füßen, konnte sich losreißen und lief Richtung Stadtzentrum.

Im Zuge einer Fahndung konnte nach rund 90 Minuten der tatverdächtige Abdul W. (20) aufgegriffen werden. Der Mann wurde von der Polizei festgenommen. Laut St. Pöltner Staatsanwalt Leopold Bien wurde der Antrag auf Einlieferung in U-Haft verfügt.

Die junge Frau wurde bei der versuchten Vergewaltigung nicht verletzt, erlitt aber laut Exekutive einen schweren Schock. Laut Landesrat Gottfried Waldhäusl (FP) hatte der verdächtige Afghane erst einen negativen Asylbescheid erhalten und wird aus der Grundversorgung gestrichen.


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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • myopinion am 26.06.2018 06:40 Report Diesen Beitrag melden

    Vergewaltigung Amstetten

    Es sind immer die gleichen Nationalitäten und sie gehen auch immer gleich vor. Alles was als Konsequenz passiert ist, dass die Grundversorgung für ihn gestrichen wird? Warum wird er nicht verhaftet und des Landes sofort verwiesen? Wenigstens hat er sein Ziel bei dem Mädchen nicht erreicht, ihr wünsche ich alles Gute.

  • Unbekannt am 26.06.2018 07:57 Report Diesen Beitrag melden

    Wie lange wollen wir Österreicher noch zusehen!!!!

    Wann wacht Österreich mal auf?

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  • Edith am 26.06.2018 07:54 Report Diesen Beitrag melden

    Trauriges Schauspiel und unfähige Richter

    Unsere Richter werden wieder sicher vollstes Verständnis für den Armen aufbringen. Außerdem wird er eh gleich auf freien Fuß angezeigt und entlassen werden damit der untertauchen und die nächste Vergewaltigung machen kann.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Ich privat am 27.06.2018 18:39 Report Diesen Beitrag melden

    So geht's nicht mehr weiter

    Der macht das doch, damit er im Land bleiben kann. Selbst wenn er verurteilt werden sollte, in Österreich im Gefängnis gefällt es ihm wahrscheinlich besser als in seiner Heimat in Freiheit. Er kriegt bei uns ja viel mehr, als er braucht. Ich bin wirklich nicht rechts, aber so kann es echt nicht weitergehen. Es muss doch das vorrangige Ziel sein, uns Österreicher zu schützen

  • asdf am 26.06.2018 22:18 Report Diesen Beitrag melden

    und wieder mal

    eine hochgebildete, Fachkraft, welche Anhänger der Religion des Friedens ist.

  • Mutig von der am 26.06.2018 20:51 Report Diesen Beitrag melden

    Jungen Frau..

    immerhin riskiert Sie bei unserer Justiz eine Anzeige wegen Unterlassener "Hilfestellung" in einer NotStands Lage.. Mag sein das ich hierbei irre - aber auszuschliessen ist's hierzulande wohl nicht mehr ;)

  • Daniela am 26.06.2018 20:48 Report Diesen Beitrag melden

    Irsinn

    Ich trau mich ja schon gar nicht mehr alleine mit meiner Tochter zu einem See baden fahren, sie is zwar alt genug das ich nicht ständig hinterher muss aber wennst dann solche Leute herum gehen siehst lass ich sie nicht mehr aus den Augen und das kanns ja auch nicht sein oder.

  • Peter am 26.06.2018 19:51 Report Diesen Beitrag melden

    Und dann?

    Herr LR Waldhäusl sagt der Mann wird aus der Grundversorgung gestrichen, gut so aber was dann? Im Land ist er ja noch immer und wenn nicht Fremdversorgt wird er uns bestehlen und berauben um zu leben. Da hilft doch nur Abschiebung und zwar nicht in ein Nachbarland, denn von dort reist er bald wieder ein (Papiere wegwerfen, einenfalschen Namen angeben und das Spiel beginnt von neuem ) sondern zurück in sein Herkunftsland.

    • Werner am 26.06.2018 21:02 Report Diesen Beitrag melden

      und dann ?

      aber dann brauchts auch dichte Grenzen !! denn auch aus dem Herkunftsland ist er Dank NGOs in paar wochen wieder da mit dem nächsten Schlepperschiffernakel

    • zachaeus am 27.06.2018 03:54 Report Diesen Beitrag melden

      Erpressung

      nennt man das, was die "Herkunftsländer" mit der völlig blinden EU aufführen - vorgegaukelte Rücknahmevereinbarungen gegen enormes "Fördergeld" (unseres !). Spiess umdrehen?! Wenn da nicht ...

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