Mit Camper unterwegs

10. Mai 2018 08:47; Akt: 18.05.2018 09:51 Print

Österreicher in Paraguay seit Ende April vermisst

Im südamerikanischen Paraguay suchen die Behörden derzeit nach dem steirischen Abenteuer-Urlauber Wilhelm Wabnegg (62). Er gilt als vermisst.

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Vom 62-jährigen Wilhelm Wabnegg aus dem steirischen Langenwang fehlt seit 28. April jede Spur. Er hatte sich in den vergangenen Monaten mit einem umgebauten Camper auf eine Abenteuerreise durch Südamerika gemacht.

Letzte Spur: Paraguay. Die dortigen Behörden suchen bisher erfolglos nach dem Österreicher. Das Außenministerium in Wien bestätigt, dass man mit der örtlichen Botschaft in der Sache zusammenarbeitet.

Wabnegg hat auf seiner Reise bisher Peru, Chile, Argentinien, Uruguay und Bolivien durchquert und die Öffentlichkeit mit einer Website auf dem Laufenden gehalten. Seit Anfang März war er in Paraguay.

Im Nationalpark verschwunden?
Eine paraguayische Online-Zeitung berichtet, dass Wabnegg im Nationalpark Defensores del Chaco auf einen Berg namens Cerro León steigen wollte. Danach hätte er Freunde in Campo Grande in Brasilien treffen sollen. Doch dazu kam es nicht.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tom am 10.05.2018 11:34 Report Diesen Beitrag melden

    Abenteuer?

    Ich glaube kaum das wer dieses Abenteuer gesucht hat. Irgendwo liquidiert werden von Einheimischen Banden, und dann verscharrt im Dschungel zurück gelassen zu werden, kann man kaum als Abenteuer bezeichnen, eher als heimtückischen Mord aus niederen Beweggründen würde ich sowas titulieren.

  • Micky Mau am 10.05.2018 10:01 Report Diesen Beitrag melden

    Abenteuerurlaub

    Abenteuer hatte er sicher bis zum Schluss, also genau,was er suchte.

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  • Josef am 11.05.2018 15:06 Report Diesen Beitrag melden

    Begräbniskosten und Überführung nach Österreich er

    Der taucht nicht mehr auf und wird in den ewigen Jagdgründen ruhen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Josef am 11.05.2018 15:06 Report Diesen Beitrag melden

    Begräbniskosten und Überführung nach Österreich er

    Der taucht nicht mehr auf und wird in den ewigen Jagdgründen ruhen.

  • Tom am 10.05.2018 11:34 Report Diesen Beitrag melden

    Abenteuer?

    Ich glaube kaum das wer dieses Abenteuer gesucht hat. Irgendwo liquidiert werden von Einheimischen Banden, und dann verscharrt im Dschungel zurück gelassen zu werden, kann man kaum als Abenteuer bezeichnen, eher als heimtückischen Mord aus niederen Beweggründen würde ich sowas titulieren.

  • Micky Mau am 10.05.2018 10:01 Report Diesen Beitrag melden

    Abenteuerurlaub

    Abenteuer hatte er sicher bis zum Schluss, also genau,was er suchte.

    • Mike am 10.05.2018 19:01 Report Diesen Beitrag melden

      Mitgefühl?

      Sind Sie wirklich der Meinung, dass ihr Sarkasmus unter diesem Artikel angebracht ist? Ich bin der Meinung, dass die einzig angebrachte Reaktion darauf ist, der Familien und seinen Freunden viel Kraft und Zuversicht zuzusprechen.

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