"Vermisst seit 1945"

07. März 2018 13:06; Akt: 07.03.2018 13:25 Print

FPÖ-Politiker verschickt Hitler-Bilder mit WhatsApp

Der Imster Bezirksparteiobmann bestreitet die Screenshots nicht. Die Weitergabe sei aber eine "Racheaktion" und er habe sie nur zur "Warnung" verschickt.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Wie "dietiwag.org" berichtet, hat der Imster Bezirksparteiobmann Wolfgang Neururer (FPÖ) unter anderem an Brigitte Gröber, die geschäftsführende Stadtparteiobfrau der FPÖ Imst, Hitler-Sujets in Chatnachrichten verschickt.

"Racheaktion"

Neururer bestätigte gegenüber "meinbezirk.at" die Echtheit der vorliegenden Screenshots: "Ein aktuell ausgeschiedenes Parteimitglied schickte diese, ich leitete die Bilder weiter um meinen Parteifreunden zu signalisieren, sie sollen vorsichtig sein, es könne eine Racheaktion von der entsprechenden Person ausgehen."

Die Screenshots seien auch aus Rache dietiwag.org zugespielt worden, so Neururer. Außerdem habe er die Bilder nicht öffentlich, sondern nur in einem WhatsApp-Gruppenchat verschickt. Der Fall sei nur "halb so schlimm".

Jetzt täglich neu: Die "Heute"-Mittagsshow mit dem Top-Themen des Tages.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(red)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerhard Schlaumeier am 07.03.2018 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    verschickt Bilder

    Als FPÖler darf man sich nicht das geringste erlauben,da wied einem alles angekreidet,woman bei anderen drüber hinweg sieht.Kannte einen FPÖler,woich stark annahm daß sein Handy überwacht wurde. Wäre ich FPÖler,würde ich soetwas garnicht versenden,und auch gegenüber Parteifreunden vorsichtig sein,denn wer heute Freund ist,kann morgen schon Feind sein.Habe ich selbst schon erlebt.

    einklappen einklappen
  • horst am 07.03.2018 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    bilder

    Ist zwar keine Entschuldigung, aber man beachte das Datum des Chats auf den Screenshots - 2016

Die neuesten Leser-Kommentare

  • horst am 07.03.2018 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    bilder

    Ist zwar keine Entschuldigung, aber man beachte das Datum des Chats auf den Screenshots - 2016

  • Gerhard Schlaumeier am 07.03.2018 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    verschickt Bilder

    Als FPÖler darf man sich nicht das geringste erlauben,da wied einem alles angekreidet,woman bei anderen drüber hinweg sieht.Kannte einen FPÖler,woich stark annahm daß sein Handy überwacht wurde. Wäre ich FPÖler,würde ich soetwas garnicht versenden,und auch gegenüber Parteifreunden vorsichtig sein,denn wer heute Freund ist,kann morgen schon Feind sein.Habe ich selbst schon erlebt.

    • Wähler am 07.03.2018 15:36 Report Diesen Beitrag melden

      Eine Riesendummheit

      Ich stehe der FPÖ sehr positiv, derlei naiven Funktionären aber sehr kritisch gegenüber. Man versendet derlei "Geschmacklosigkeiten" nicht. Speziell in politischen Funktionen sollte man doch das Fingerspitzengefühl haben von solchen Dummheiten abzusehen. Derlei Sujets sind weder geistreich, noch "lustig". Aber es zeigt, dass die FPÖ weiter "prüfen" sollte, wer einer Partei Nutzen bringt oder einfach nur eine Belastung ist.

    • Korbi am 07.03.2018 16:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Gerhard Schlaumeier

      sie prangern ernsthaft an, dass die braunen Aktionen der fpöler aufkommen? Wer solche Bilder versendet hat nichts in der Politik zu suchen.

    • Korbi am 07.03.2018 16:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Wähler

      das Problem ist, die FPÖ zieht mit ihrem Programm und den ganzen Skandalen genau solche Leute an, wenn sogar die Spitzenkandidaten regelmäßig verklagt und verurteilt werden. würden sie wirklich aufräumen wollen, wäre der Mitgliedermangel vorprogrammiert.

    • Wähler am 07.03.2018 17:00 Report Diesen Beitrag melden

      Es liegt nicht nur am Programm

      @Korbi Es mag schon so sein, dass die FPÖ viele "Unzufriedene" anzieht. Wenn man sich die sogenannten "Skandale" in der Politik ansieht - so hat wie erst kürzlich bewiesen - keine politische Partei Spitzenkandidaten, die makellos sind bzw. scheint es als werden speziell bei FPÖ Politikern bewusst nach "Vergehen" gesucht, die man anschliessend medienwirksam "breit" tritt.

    • Korbi am 08.03.2018 00:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Wähler

      vergehen der anderen Politiker werden auch bereit getreten, sind aber anscheinend in Summe nicht mal so viel wie bei der FPÖ alleine

    einklappen einklappen