Besserung zum Wochenende

14. März 2019 08:47; Akt: 14.03.2019 09:29 Print

Erst Schnee im Westen, dann mehr als 20 Grad

Das tiefdruckgeprägte Wetter setzt sich am Donnerstag und Freitag fort, besonders im westlichen Nordalpenbereich zeichnen sich ergiebige Regen- bzw. Neuschneemengen ab.

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Am Donnerstag gehen von Vorarlberg bis zum Waldviertel von Beginn an einige Regen-, oberhalb von 600 bis 900 m auch Schneeschauer nieder.

Wie die Warnlagekarte der Unwetterzentrale zeigt, sind allen voran in Lech und Mittelberg in Vorarlberg sowie in St. Anton am Arlberg in Tirol mit teils heftigen Schneeschauern zu rechnen: 20 bis 35 Zentimeter Neuschnee können stellenweise zusammenkommen.

Zum Abend hin gehen diese von Deutschland her in länger anhaltenden Regen über, die Schneefallgrenze steigt dann auf über 1.000 m an. Dazu weht nördlich der Alpen erneut kräftiger bis stürmischer West- bis Südwestwind. Die Höchsttemperaturen erreichen 10-13 Grad im Osten und Süden.

Schauer am Freitag

Am Freitag regnet es von Vorarlberg bis zum Mostviertel immer wieder, wobei die Schneefallgrenze von anfangs 700 bis 900 m im Tagesverlauf auf 1000 bis 1400 m ansteigt. Im Osten ziehen zunächst nur einzelne Schauer durch, zum Abend hin fällt auch hier etwas Regen.

Weitgehend trocken und zeitweise sonnig ist es laut den Wetterexperten von Ubimet im Süden. Der Wind weht meist lebhaft bis kräftig, am Alpenostrand auch stürmisch aus West bis Nordwest.

Video: Am Donnerstag kräftiger Regen im Nordalpenbereich: (Quelle: Video3)

Pünktlich zum Wochenende Besserung

Mit Durchzug einer Warmfront in der Nacht auf Samstag dreht die Höhenströmung auf Südwest, womit am Wochenende die Temperaturen in allen Höhen signifikant ansteigen.

Die Restwolken lockern am Samstag auch im Norden und Osten bald auf, am Nachmittag scheint dann überall die Sonne. Maximal werden bereits 12 bis 20 Grad erreicht.

Dieser Trend setzt sich am Sonntag fort. Nach aktuellem Modellstand scheint bei föhnigem Südwind im ganzen Land von früh bis spät die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 14 bis 22 Grad, wobei die 20 Grad-Marke in nahezu jedem Bundesland zumindest erreicht werden sollte.

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(red)

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