Bluttat in Ottakring

24. Mai 2018 10:45; Akt: 24.05.2018 14:40 Print

32-Jähriger in Wohnung erstochen aufgefunden

Am Mittwoch wurde ein 32-jähriger Mann in seiner Wohnung tot aufgefunden. Er wurde ersten Ermittlungen zufolge erstochen.

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Am Mittwoch sind zwei Personen in die Polizeiinspektion Wattgasse gekommen und gaben den dortigen Beamten gegenüber an, dass sich ein 32-jähriger gemeinsamer Freund von ihnen seit einigen Tagen nicht melden würde. Sie seien deshalb sehr besorgt und hofften auf Hilfe von der Polizei.

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Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring und der WEGA machten sich daraufhin auf den Weg zur Wohnung des 32-Jährigen, die sich in der Lienfeldergasse im 16. Bezirk befindet. Dort folgte die böse Überraschung: Die Einsatzkräfte fanden den Mann leblos in seiner Wohnung auf. "Der Leichnam wies mehrere Schnitt- und Stichverletzungen auf", so die LPD Wien am Donnerstag. Alles weist demnach auf einen Mord hin.

Das Landeskriminalamt Wien, Gruppe Hofmann, hat die Ermittlungen übernommen. Die Tatwaffe, ein Messer, konnte in der Wohnung sichergestellt werden. Die Ermittlungen sind im Gange.

Video: Polizei-Pressesprecher Daniel Fürst über den Leichenfund


Quelle: Video3

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lorenz am 24.05.2018 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Jjeden Tag und immer wieder

    Der tägliche Einzefall unserer willkommenen Facharbeiter

  • Raphael am 24.05.2018 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Die tägliche Messerstecherei

    Hat es so etwas in früheren Zeiten in unserem Land gegeben? Und Warum nicht?

    einklappen einklappen
  • katja am 24.05.2018 11:03 Report Diesen Beitrag melden

    einfach nur mehr schrecklich!

    täglich diese messermorde, wo soll das noch hinführen!

Die neuesten Leser-Kommentare

  • genug am 24.05.2018 12:15 Report Diesen Beitrag melden

    ende in sicht ! mitnichten !

    ob es jetzt langsam dämmert, dass wir ein kulturproblem haben ? ob es vielleicht nicht doch günstiger wäre, angehörige gewisser nationen ,die nur problemlösung mit dem messer kennen ,nicht mehr zuwandern zu lassen ? und dafür noch zahlen ? was macht die politik ? nichts desgleichen, es geht munter so weiter !

  • Michi H. am 24.05.2018 11:56 Report Diesen Beitrag melden

    Wien

    Lass mir mein Wien nicht schlecht reden, hicks. Und jetuz schleicht er sich in die Pension.

  • Phönix am 24.05.2018 11:50 Report Diesen Beitrag melden

    Wer findet den Fehler?

    So viele Messerstechereien hat es in Wien immer schon gegeben - das hat mit den "zugewanderten" Fachkräften (Chirurgen?) nichts zu tun!

    • Freund am 24.05.2018 12:24 Report Diesen Beitrag melden

      1st versuch!

      Der Fehler könnte sich schon vor Jahrzehnten im Kreißsaal zugespielt haben eine Person die sie ihr ganzes Leben schon kennen war auch vor Ort

    • rudi am 24.05.2018 12:34 Report Diesen Beitrag melden

      messer

      nein , die messer sassen nie so locker , puffer hatte die stritzies aber nutzten nur gegenseitig ( der gschwinde , der rote heinzi , die schmutzerbuam & co )

    einklappen einklappen
  • Ützü gutzu am 24.05.2018 11:40 Report Diesen Beitrag melden

    Hochqualifizierte Zuwanderung

    Das sind die Tätigkeiten der hochqualifizierten Zuwanderer die der Pizzabote Kern, der Bsuff Häupl und die grünen Haschtrafikanten ins Land geschleppt haben. So wie das Kopftuch eine echte Bereicherung eben! Vielen Dank!

    • Volt am 24.05.2018 12:19 Report Diesen Beitrag melden

      Ütz

      Gutes Benehmen kann man nicht essen! Es ist erschütternd aber Ihresgleichen nimmt überhand! Schade!!!!!!!

    einklappen einklappen
  • Chris am 24.05.2018 11:34 Report Diesen Beitrag melden

    Wird noch schlimmer

    Während der Fussball WM wollen sie uns mit Afrikanischen Flüchtlingen überschütten, ihr werdet es sehen.