Von Trümmern getroffen

26. Juni 2019 20:58; Akt: 26.06.2019 22:43 Print

Hausbewohner (35) nach Explosion in Lebensgefahr

Ein 35-jähriger Bewohner des Wohnbaus in der Preßgasse wurde bei der Explosion lebensgefährlich verletzt. Er dürfte von Trümmern getroffen worden sein.

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Großeinsatz der Rettungskräfte am Nachmittag (26. Juni) nach einer mutmaßlichen Gasexplosion in Wien-Wieden In einem fünfstöckigen Wohnhaus in der Preßgasse klaffte ein riesiges Loch. Das Gebäude selbst ist laut Wiener Polizei einsturzgefährdet. Der Bereich um den Unglücksort wurden von den Einsatzkräften großräumig abgeriegelt. Unter den Trümmern wollen die Retter Kratzgeräusche vernommen haben. Auch... ...die eingesetzten Suchhunde hätten angeschlagen. Die Bergung erfolgt ohne schweres Gerät, um die Gefahr eines Einsturzes des Schuttkegels zu minimieren. Im Umkreis von mehreren Gassen barsten Fenster durch die Wucht der Explosion. Im Wohnbau selbst klaffte über drei Stockwerke hinweg ein Loch in der Außenmauer. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Einsatzkräfte am Unglücksort Einsatzkräfte am Unglücksort Einsatzkräfte nahe des Unglücksorts Einsatzkräfte nahe des Unglücksorts Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren.

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Bei der Explosion in einem Wohnbau in der Preßgasse Ecke Schäffergasse in Wien-Wieden ist ein 35-jähriger Bewohner offenbar lebensgefährlich verletzt worden. Das bestätigte die Wiener Berufsrettung am Abend auf Anfrage der APA.

Der Mann habe sich zum Zeitpunkt des Unglücks in seiner Wohnung in dem betroffenen Gebäude aufgehalten. Er dürfte von herabstürzenden Trümmern getroffen worden sein. Den Angaben der Berufsrettung zufolge, soll der 35-Jährige dadurch Knochenbrüche, Rissquetschwunden und schwere innere Verletzungen davongetragen haben.


Gottfried Wirth, ein Anrainer nahe des Unglücksorts erzählt, wie er die Explosion erlebt hat. (Quelle: Manfred Krejcik/Video3)

Es gibt noch einen weiteren Schwerverletzten – ein 54-Jähriger Mann. Er wurde von herumfliegenden Glassplittern getroffen und hatte dadurch Schnittverletzungen erlitten.

Insgesamt hatte es nach aktuellem Kenntnisstand der Einsatzkräfte, gegen 20.45 Uhr, 14 Verletzte gegeben. Auch sämtliche Betroffene, die nur leichte Verletzungen davontrugen, wurden in Krankenhäuser gebracht. Dort werden sie vor allem wegen Verbrennungen, Schnittwunden und Atembeschwerden behandelt.


Polizeisprecher Harald Sörös zum Einsatz nach Explosion in Wien (Quelle: Manfred Krejcik/Video3)

In dem betroffenen Bau sind 42 Personen gemeldet. 22 Wohnungen sollen durch die Explosion beschädigt, oder zerstört worden sein.

Suche nach Verschütteten

Noch immer werden Verschüttete unter den Trümmern des teilweise eingestürzten Hauses vermutet. Helfer hätten "Kratzgeräusche" vernommen und auch Suchhunde hätten bei einem Schuttkegel angeschlagen. Dieser wurde anfangs händisch abgetragen, mittlerweile soll schweres technisches Gerät angerückt sein.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wotan am 27.06.2019 11:24 Report Diesen Beitrag melden

    Sprengunfall

    Da schaut es aus wie in den zerstörten Städte in Syrien und Irak. Der Sprengsatz war nicht von schlechten Eltern

  • Insider am 27.06.2019 07:27 Report Diesen Beitrag melden

    Insider

    Es ist die Frage, wie es immer wieder zu Gasexplosionen kommen kann, wenn die Auflagen (Abgasmessung und ordentliche Überprüfung der Rauchfänge) angeblich so streng sind. Wird bei den Abgasmessungen und ev. bei der Überprüfung der Fänge geschlampt? Hatten vor ca. 7 Jahren "nur Gasgeruch" im Stiegenhaus, Gas wurde prompt abgedreht, Wien Energie war binnen einiger Minuten vor Ort. Die Reparatur der ca. 50 Jahre alten Leitungen dauerte ca. 3 Wochen.

  • MElisabeth1964 am 27.06.2019 06:09 Report Diesen Beitrag melden

    Schrecklich...

    Und die Schaulustigen gehören alle angezeigt und mit einer hohen Geldstrafe versehen!

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  • Wotan am 27.06.2019 11:24 Report Diesen Beitrag melden

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  • Insider am 27.06.2019 07:27 Report Diesen Beitrag melden

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    Es ist die Frage, wie es immer wieder zu Gasexplosionen kommen kann, wenn die Auflagen (Abgasmessung und ordentliche Überprüfung der Rauchfänge) angeblich so streng sind. Wird bei den Abgasmessungen und ev. bei der Überprüfung der Fänge geschlampt? Hatten vor ca. 7 Jahren "nur Gasgeruch" im Stiegenhaus, Gas wurde prompt abgedreht, Wien Energie war binnen einiger Minuten vor Ort. Die Reparatur der ca. 50 Jahre alten Leitungen dauerte ca. 3 Wochen.

  • MElisabeth1964 am 27.06.2019 06:09 Report Diesen Beitrag melden

    Schrecklich...

    Und die Schaulustigen gehören alle angezeigt und mit einer hohen Geldstrafe versehen!

    • Gaserin am 27.06.2019 07:32 Report Diesen Beitrag melden

      Gaserin

      Die Gaffer haben mit der Thematik der Explosion aber gar nichts zu tun!!! Das ist eine andere Baustelle!!! Wäre nett wenn sie einen Kommentar posten würden der mit der Explosion wirklich in Zusammenhang steht!!!

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