Wie berichtet, hatte Strache Sima vorgeworfen, "eiskalt zu sein", weil sie Listenhunde aus der Stadt verbannen wolle. Hunderte Postings folgten auf Straches Facebook-Seite. Sogar eine Morddrohung gab es.
Sima will die Poster vor Gericht bringen. Strache wirft nun der Umweltstadträtin "Wehleidigkeit" vor: "Als Politikerin muss man so etwas aushalten können", so Strache zu "Heute". Auch sie selbst sei nach der Geburt ihres Sohnes übel beschimpft worden.
Sie wolle aber mit Sima ein klärendes Gespräch suchen. Sima zeigt sich gesprächsbereit, wirft Strache aber "Hassbefeuerung" vor. "Mit Halbwahrheiten und Verkürzungen zu arbeiten, hat bei der FPÖ System", so Sima. Sie habe Angst, dass verbale in echte Gewalt umschlagen könnte.