Kanye West

04. Juni 2018 15:32; Akt: 30.07.2018 10:24 Print

"Bipolare Störung ist meine Superkraft"

Kim Kardashians Ehemann Kanye West sprach in einem Interview über seine psychische Erkrankung.

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"Ich war 39 Jahre alt, als bei mir eine psychische Krankheit diagnostiziert wurde", erzählte US-Rapper Kanye West (40) in einem Interview mit Radio-Moderator Big Boy. West leidet an einer "bipolaren Störung", die gemeint ist, wenn man jemanden als "manisch-depressiv" bezeichnet. Darauf spielt der Sänger auch auf dem Cover seines neuen Albums "ye" an. Kanye ließ "Ich hasse es, bipolar zu sein, es ist fantastisch" aufdrucken..

Auch in seinem neuen Song "Yikes" geht es um seine Krankheit: "Das ist mein bipolarer Schei*, das ist meine Superkraft und keine Behinderung. Ich bin ein Superheld!", singt er darin. Der Rapper selbst betrachtet seine Krankheit als Gabe, wie er im Interview verrät. "Es ist eine Superkraft".

"Andere verlieren ihren Job"
"Ich bin so gesegnet. Stellt euch all die Leute vor, die an einer psychischen Erkrankungen leiden und nicht Kanye West sind. Die können nicht einfach so ein Album machen und das Gefühl haben, alles sei in Ordnung", so der Ehemann von Reality-TV-Queen Kim Kardashian. "Andere verlieren ihren Job".

Im Interview erzählt er außerdem, dass er nur eine Tablette am Tag einnimmt, obwohl ihm seine Ärzte geraten haben, drei Pillen pro Tag zu schlucken.

Kimye: Kim Kardashian, Kanye West und Kids


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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • I.Bins am 04.06.2018 18:29 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne so einer Störung

    hätt' die sowieso keiner genommen..

  • Konfusius am 04.06.2018 17:57 Report Diesen Beitrag melden

    Für Nobodys gefährlich

    Der Nachteil dieser Erkrankung ist, dass man ein Außenseiter ist, und von der Gesellschaft gemieden wird. Arbeitslosigkeit und Einsamkeit sind die Folgen. Ausser man heißt/ist: ........... .

  • Konfusius am 04.06.2018 17:47 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht jedem Patienten empfehlbar

    Was ist die Moral von der Geschicht? Man kann auch ohne Drogen an seinen Ressourcen arbeiten.

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  • I.Bins am 04.06.2018 18:29 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne so einer Störung

    hätt' die sowieso keiner genommen..

  • Konfusius am 04.06.2018 17:57 Report Diesen Beitrag melden

    Für Nobodys gefährlich

    Der Nachteil dieser Erkrankung ist, dass man ein Außenseiter ist, und von der Gesellschaft gemieden wird. Arbeitslosigkeit und Einsamkeit sind die Folgen. Ausser man heißt/ist: ........... .

  • Konfusius am 04.06.2018 17:47 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht jedem Patienten empfehlbar

    Was ist die Moral von der Geschicht? Man kann auch ohne Drogen an seinen Ressourcen arbeiten.