Die meisten der ukrainischen Geflüchteten dürften zumindest vorerst keinen langfristigen Verbleib in Österreich planen. Seit Jahresbeginn seien laut Innenministerium 400 Asylanträge abgegeben worden, 59.000 Vertriebene wurden bisher registriert.
Personen aus der Ukraine haben zumindest ein Jahr volles Aufenthaltsrecht plus Zugang zum Arbeitsmarkt. Diese Regelung kann danach um ein weiteres Jahr verlängert werden, berichtet die APA.
Mit 160 Anträgen im Februar ist die Ukraine mittlerweile in den Top Ten der Herkunftsstaaten angelangt. An der Spitze standen im Februar Menschen aus Syrien und Afghanistan mit jeweils rund 2.000 Asylansuchen.