"12 Years a Slave" räumt bei britischen Filmpreisen ab

Bei der diesjährigen Preisverleihung der British Academy of Film and Television Arts, die in der Nacht auf Sonntag stattfand, setzte sich "12 Years a Slave" in der Hauptkategorie "Bester Film" durch unter stach damit, unter anderem, Alfonso Cuaróns "Gravity" aus. Die beiden Koproduktionen aus den USA und Großbritannien sind auch Konkurrenten im Oscar-Rennen.

Bei der diesjährigen Preisverleihung der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA), die in der Nacht auf Sonntag stattfand, setzte sich "Gravity" aus. Die beiden Koproduktionen aus den USA und Großbritannien sind auch Konkurrenten im  Oscar-Rennen .

+++Alle Stars am Red Carpet in der Dia-Show oben+++

Cuarón durfte sich zumindest über den BAFTA in der Kategorie "Bester Regisseur" freuen. Als bester Schauspieler wurde  .

In der Sparte "Bester Nebendarsteller" setzte sich ein und ist auch für den Academy Award nominiert.

Alle Gewinner auf der nächsten Seite

BAFTAs 2014: Die Gewinner

 

Bester Film: "12 Years a Slave"

Bester Regisseur: Alfonso Cuarón für "Gravity"

Bester Hauptdarsteller: Chiwetel Ejiofor in "12 Years a Slave"

Beste Hauptdarstellerin: Cate Blanchett in "Blue Jasmine"

Bester Nebendarsteller: Barkhad Abdi in "Captain Phillips"

Beste Nebendarstellerin: Jennifer Lawrence in "American Hustle"

Bester britischer Film: "Gravity"

Bestes britisches Debüt: Kieran Evans für "Kelly + Victor"

Beste Originaldrehbuch: Eric Warren Singer, David O. Russell für "American Hustle"

Bester nicht englischsprachiger Film: "The Great Beauty"

Bestes adaptiertes Drehbuch: Steve Coogan, Jeff Pope für "Philomena"

Beste Dokumentation: "The Act of Killing"

Bester Animationsfilm: "Frozen"

BAFTA Award für besondere Leistungen: Helen Mirren

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