Protest gegen Trump: Oscar-Party wird abgesagt

Die renommierte Künstleragentur "United Talent Agency" hat ihre alljährliche Oscar-Party wegen Donald Trumps Einwanderungspolitik abgesagt. Anstelle der Soirée spendet das Unternehmen 250.000 Dollar an die "American Civil Liberties Union" und das "International Rescue Committee".
Die renommierte Künstleragentur "United Talent Agency" hat ihre alljährliche Oscar-Party wegen abgesagt. Anstelle der Soirée spendet das Unternehmen 250.000 Dollar an die "American Civil Liberties Union" und das "International Rescue Committee".

Zudem möchte man mit einer Kundgebung "den wachsenden Unmut der kreativen Vereinigung gegenüber dem Einwanderungsstopp in den USA ausdrücken".

Am 24. Februar, zwei Tage vor der , wird die Kundgebung abgehalten. Die umstrittene Politik des US-Präsidenten hatte mehrere Proteste nach sich gezogen, vor allem auch aus der Filmindustrie.

ist. Wegen des geplanten Einreiseverbots hatte er allerdings verkündet, dass er aus Protest nicht erscheinen werde. Der CEO von "UTA", Jeremy Zimmer, erklärte: "Dies ist ein Moment, der unsere Großzügigkeit, unsere Achtsamkeit und unsere Ruhelosigkeit erfordert. Unsere Welt ist ein besserer Ort für den Austausch von Künstlern, Ideen und kreativen Ergüssen. Wenn unsere Nation nun damit aufhört, ein Ort zu sein, wo Künstler aus aller Welt hinkommen können, um sich frei auszudrücken, dann hören wir auch damit auf, Amerika zu sein."

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