"Adam sucht Eva": So knallhart sind die Verträge

Bild: RTL

Die Verträge der Nackt-Show "Adam sucht Eva" sind knallhart, denn wie die "Bild"-Zeitung berichtet, mussten die prominenten Nackedeis, darunter auch der österreichische Ex-Tennisspieler Daniel Köllerer, schon im Vorfeld ihre Handys abgeben und auf ihre Social-Media-Kanäle verzichten.

Die Verträge der Nackt-Show "Adam sucht Eva" sind knallhart, denn wie die "Bild"-Zeitung berichtet, mussten die prominenten Nackedeis, darunter auch , schon im Vorfeld ihre Handys abgeben und auf ihre Social-Media-Kanäle verzichten.

Schon im Vorfeld mussten die Kandidaten ihre Handys abgeben, berichtet die "Bild".

Der Sender RTL ist für seine Knebelverträge bereits bekannt. So hieß es in diesem Fall: "Für Notfälle gibt es ein Produktionstelefon (...), in Ausnahmefällen dürfen private Telefonate unter Aufsicht geführt werden". Auch nicht auf ihren Sozialen Netzwerken durften die VIP-Teilnehmer untereinander agieren. 

Genausowenig durften die Kandidaten ihr Aussehen verändern, denn dafür bedarf es einer schriftlichen Zustimmung, heißt es weiter. Vor allem Tattoos und Piercings seien tabu. "Der Gemeinschaftsbereich darf nicht ohne Erlaubnis verlassen werden", jeden Tag werden die "Adams" und "Evas" 24 Stunden gefilmt.

Für die (freiwillige) Einschränkung der Privatsphäre werden die Promis aber auch ordentlich entlohnt: So sollen die Kandidaten zwischen 50.000 und 80.000 für die Teilnahme kassieren. Die "Normalos" hingegen sollen lediglich 2.500 Euro bekommen haben.

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