"Aktion scharf": Kinder kontrollieren Raser

64 Kinder wurden 2013 in Niederösterreich auf dem Schulweg Opfer von Verkehrsunfällen. 64 gute Gründe, um etwas dagegen zu tun, dachten sich das Kuratorium für Verkehrssicherheit und die Allegemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA). Geniale "Aktion scharf": Kinder machten sich mit Polizisten auf den Weg, um Autofahrer zu kontrollieren.

64 Kinder wurden 2013 in Niederösterreich auf dem Schulweg Opfer von Verkehrsunfällen. 64 gute Gründe, um etwas dagegen zu tun, dachten sich das Kuratorium für Verkehrssicherheit und die Allegemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA). Geniale "Aktion scharf": Kinder machten sich mit Polizisten auf den Weg, um Autofahrer zu kontrollieren.

Bewaffnet mit Radargerät und Klippboard stellten sich Schüler und Polizisten an den Straßenrand und überprüften die Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Wer zu schnell dran war, bekam zur Strafe eine Zitrone, wer das Tempolimit einhielt bekam ein leckeres Apferl.

So eine Aktion bleibt den Rasern sicher länger in Erinnerung als ein stinknormaler Strafzettel. Denn wenn einem ein potentielles Opfer der Raserei einmal eine Zitrone überreicht hat, ist die Chance beim nächsten Mal größter, dass man sich gegen die Gasfuß und für die Kindersicherheit entscheidet.

 

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